ErholungsCARD - Gutscheinkarte für mehr Mitarbeiterbindung

Erholungsbeihilfe im Rahmen betrieblicher Gesundheitsförderung

Zunehmender Wettbewerbsdruck über nahezu alle Branchen hinweg, schlägt sich direkt in steigender Arbeitsbelastung für Arbeitnehmer nieder. Dadurch steigt der Wert von Freizeit und Urlaub überproportional und die Herausforderung, dass der Mitarbeiter seinen Nutzen hieraus maximieren muss. Die Erwartungen an Personalentscheider und HR-Abteilungen im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung werden ebenfalls größer. Das Gesundheitsmanagement soll zum einen flexibel reagieren können, zum anderen langfristig die Belastbarkeit der Mitarbeiter sicherstellen. Wer hier die passenden Instrumente zur Hand hat, profitiert von positiven Effekten für die Arbeitgebermarke, von einer Reduktion der Ausfallzeiten sowie einer deutlichen Steigerung der Loyalität der Mitarbeiter gegenüber dem Unternehmen.

Die ErholungsCARD setzt genau an dieser Stelle an und ermöglicht eine rechtskonforme Umsetzung der sogenannten Erholungsbeihilfe – steueroptimiert für Arbeitgeber (Ausgabenreduktion durch Pauschalversteuerung) und Arbeitnehmer (brutto = netto). Die personalisierbare und individualsierbare Gutscheinkarte funktioniert als Alternative zum Urlaubsgeld oder auch als zusätzlicher Benefit für den Mitarbeiter. 156 EUR und mehr sind hier pro Mitarbeiter jährlich möglich.

Die ErholungsCARD ist damit die ideale Lösung, um über die Gesundheitsvorsorge bzw. Gesundheitsprävention mehr Mitarbeiterbindung zu erreichen.

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Die zentralen CARD-Merkmale:

  • Neu: Aktionsgutschein im Wert von 50 EUR für jeden Mitarbeiter, von BONAGO geschenkt
  • Steueroptimierter Urlaubszuschuss auf Basis der Erholungsbeihilfe (Pauschalversteuerung)
  • Große Auswahl renommierter Reiseveranstalter und Urlaubspartner
  • Technische Sicherstellung der BFH-Rechtsprechung nach Anforderungen des § 40 Abs. 2 S.2 EstG
  • Rechtskonforme Dokumentation, weniger administrativer Aufwand
  • Personalisierbare und individualisierbare Gutscheinkarte
  • Alternativ auch als hochwertige Geschenkurkunde erhältlich
  • Bequem online, mobil, telefonisch, postalisch oder per Fax einlösbar

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Vorteile für Ihre Mitarbeiter:

Brutto gleich Netto für den Mitarbeiter (bis zu 156 EUR jährlich und mehr)

On Top: BONAGO schenkt jedem Mitarbeiter einen Aktionsgutschein im Wert von 50 EUR – zur Verfügung gestellt von einem exklusiven Reisepartner

Leistung und Betrag erweiterbar auf die ganze Familie, z. B. bei einer Familie mit 2 Kindern bis zu 364 EUR pro Kalenderjahr

Positives Urlaubserlebnis durch renommierte Reiseveranstalter und Urlaubspartner

Personalisierte ErholungsCARD im praktischen Scheckkartenformat für den Geldbeutel

Mehr Mitarbeitergesundheit und Leistungsfähigkeit

Vorteile für Ihr Unternehmen:

Betriebliches Gesundheitsmanagement zur nachhaltigen Mitarbeiterbindung

Technische Sicherstellung der BFH-Rechtsprechung – rechtskonforme Dokumentation

Kein administrativer Zusatzaufwand für die Personalabteilung

Positives Employer Branding für das Unternehmen

Mehr nachhaltige Bindung engagierter Mitarbeiter für Ihr Unternehmen

Was ist eigentlich die Erholungsbeihilfe?

Die Erholungsbeihilfe basiert auf § 40 Abs.2 S.2 EStG und bietet dem Arbeitgeber eine steueroptimierte Möglichkeit, Mitarbeiter im Rahmen von Erholungszeiten (Urlaub, Erholung, Freizeit) finanziell zu unterstützen.

Die pauschale Lohnsteuer beträgt 25 % zzgl. Solidaritätszuschlag (5,5 %) und Kirchensteuer (je nach Bundesland zwischen 4 und 7 %). Der Arbeitnehmer erhält brutto für netto.

Den Betrag für diese Zuwendung hat der Gesetzgeber auf max. 156 EUR pro Mitarbeiter im Kalenderjahr festgelegt. Eine Besonderheit, im Gegensatz zu vielen anderen steueroptimierten Arbeitgeberleistungen, ist die Erweiterbarkeit der Zuwendung auf die Familienmitglieder. Für den Partner sind zusätzlich bis zu 104 EUR möglich und je Kind kommen bis zu 52 EUR hinzu. Das heißt, eine vierköpfige Familie kann einen Urlaubszuschuss von bis zu 364 EUR netto erhalten.

Der Gesetzgeber hat aber auch eine Dokumentationspflicht in der gesetzlichen Regelung vorgegeben, so dass der Arbeitgeber im Zweifel nachweisen muss, dass der Betrag auch wirklich nur für Leistungen rund um Urlaub, Erholung und Freizeit eingesetzt wurde.

Sie möchten mehr über die Erholungsbeihilfe erfahren? Informieren Sie sich beim Experten-Talk mit Mark Gregg weiter.


Gerne beraten wir Sie kompetent und mit Leidenschaft, um gemeinsam mit Ihnen die beste Belohnungslösung zur Mitarbeiterbindung zu entwickeln. Interessiert? Kontaktieren Sie unseren Branchenexperten, um nähere Details zu diesen Lösungen zu erfahren:

Unser Experten-Tipp für Sie

Das Thema Gesundheitsmanagement ist in vielen Unternehmen noch nicht ausreichend platziert. Oft liegt es an mangelnden Ressourcen oder am fehlenden Wissen über Möglichkeiten und Chancen. Die Gesundheit von Arbeitnehmern ist jedoch ein wichtiger ökonomischer Aspekt – das zeigen auch die Ergebnisse des Gallup Index zur Mitarbeiterbindung. Der Index rechnet jährlich vor, welches Millionen-Potenzial durch eine wirksame Reduktion von Ausfallzeiten gesichert werden könnte.

Doch wie sehen die konkreten Zahlen zur Mitarbeitergesundheit wirklich aus? Dieser und ähnlichen Fragen geht die Krankenkasse DAK in ihren jährlichen Gesundheitsreports nach. Dabei zeigt sich in den aktuellen Ergebnissen, dass sich sowohl mehr Arbeitnehmer krank gemeldet haben (+2,2 %) als auch die Erkrankungshäufigkeit gestiegen ist (+7 %). An der Spitze liegen die Branchen „Verkehr,  Lagerei  und  Kurierdienste“ und „Gesundheitswesen“. Die Datenbasis bilden 2,7 Mio. Mitglieder der Krankenkasse.

Die Zahlen zeigen, dass die Gesundheit von Mitarbeitern eine relevantes Thema für Personaler ist und gleichzeitig Instrument zur Bindung und Differenzierung sein kann.

Quelle: DAK Gesundheitsreport 2015

Wichtige Fragen und Antworten zur ErholungsCARD

Wie hoch ist der Gesamtbetrag für Erholungsbeihilfe pro Mitarbeiter im Jahr?

Die Beträge für die Erholungsbeihilfe sind an persönliche Voraussetzungen der Mitarbeiter geknüpft:

a) Bei alleinstehenden Arbeitnehmern (unverheiratet/ getrennt lebend): ist die Freigrenze bei 156 EUR pro Kalenderjahr

b) Verheiratet / eingetragene Lebenspartner: maximal 156 EUR für den Mitarbeiter und maximal 104 EUR für den Ehegatten pro Jahr, wenn der Ehegatte nicht im gleichen Unternehmen arbeitet. Erhalten beide Ehepartner vom gleichen Arbeitgeber Erholungsbeihilfe, dann maximal 156 EUR für jeden Ehepartner pro Jahr.

c) Für jedes Kind, das auf der Lohnsteuerkarte des Arbeitnehmers eingetragen ist, zusätzlich 52 EUR pro Kalenderjahr. Kinder sind diejenigen, die steuerlich als Kinder angesehen werden nach § 32 EStG. Das sind Kinder bis zum 18. Lebensjahr bzw. ab dem 18. Lebensjahr bis maximal zum 25. Lebensjahr in der Berufsausbildung.

Bei den Beträgen handelt es sich um eine Freigrenze, diese darf pro Kalenderjahr und Arbeitnehmer nicht überschritten werden.

 

Kann die Erholungsbeihilfe anstelle von Urlaubsgeld ausgezahlt werden?

Eine Zahlung von Erholungsbeihilfe anstelle von Urlaubsgeld ist nur dann möglich, wenn der Arbeitnehmer keinen arbeitsrechtlichen Anspruch auf Urlaubsgeld hat. Ist im Arbeits- oder Tarifvertrag ein Urlaubsgeld vereinbart, so kann dieses nicht in eine Erholungsbeihilfe gewandelt werden. Denn die Pauschalierungsmöglichkeit gilt nur für Erholungsbeihilfen, die zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Lohn gezahlt werden.

Welche Steuern fallen für den Arbeitgeber an?

Die pauschale Lohnsteuer beträgt 25% zzgl. Solidaritätszuschlag (5,5%) und Kirchensteuern (je nach Bundesland zwischen 4 und 7%) , somit belaufen sich die Steuern (Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer) auf ca. 38,5% der Erholungsbeihilfe.