Linksammlung für HR im Dezember

 

 

Ob spannende HR-Trends für 2018 zum Thema „Recruiting und Personal“, Chancen und Risiken der Digitalisierung oder interessante Informationen zum Thema Weiterbildung. Im Dezember gibt es einige Themen und Trends, die uns in Erinnerung bleiben werden. Wir zeigen hier einige der interessantesten Links mit Mehrwert auf.

 

Was kommt in den nächsten Jahren auf die Welt der Personaler zu? Xing hat zusammen mit Zukunftsforscher Peter Wippermann die wichtigsten Trends erfasst. Hierfür wurden 1400 Xing Mitglieder und 170 Personaler um ihre Einschätzung zu einschlägigen HR-Trends gebeten. Eine flexible Arbeitsteilung und Künstliche Intelligenz werden Personaler in Zukunft begleiten.

 

Networking statt Stellenausschreibung: Recruiting wird zur Beziehungspflege. Die Unternehmensberatung Meta HR und das Jobportal Stellenanzeigen.de haben untersucht, was die wichtigsten Trends im Recruiting im kommenden Jahr sind. Digitale Kompetenzen spielen eine übergeordnete Rolle.

Die Weiterbildungslandschaft wird digitaler, vernetzter und vielfältiger: von Selbstlernmethoden wie Working Out Loud und Barcamps bis Social Learning und Sprach-Lern-Apps. Doch wie offen sind Unternehmen für diese neuen Formate? Alles passiert gleichzeitig und immer schneller: Digitalisierung, agiles Management, selbstorganisiertes Lernen. Neue Formate, Medien und Inhalte drängen in immer schnellerem Takt auf den Weiterbildungsmarkt.

 

Man könnte meinen, digitalisierte Prozesse würden Personalern die Arbeit erleichtern und ihnen mehr Zeit für andere Aufgaben schenken. Ein Trugschluss. Das Human in Human Resources muss in der Vordergrund gerückt werden. Künstliche Intelligenz und Big Data lassen Personaler von Einsparungen und Effizienz träumen, dennoch ist die Digitalisierung gleichermaßen Chance und Problem.

 

Recruitment in naher Zukunft: 2019 gilt es, die Bedürfnisse von Bewerbern und Arbeitsgebern auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Zwei scheinbar gegenläufige Trends prägen das Bild aktueller Einstellungsverfahren: Bewerber wünschen sich einen persönlicheren Bewerbungsprozess und die Wahrung der Datenschutzauflagen. Unternehmen hingegen wünschen sich schnellere und bessere HR-Entscheidungen.