Mehr Gesundheit im Büro? Jetzt auch steuerfrei!

Mehr Gesundheit im Büro? Jetzt auch steuerfrei!

Verantwortungsbewusste und vorausdenkende Arbeitgeber kümmern sich um das Wohl ihrer Mitarbeiter, um sich ihre Leistung langfristig zu sichern. Mit steuerfreien Gutscheinen lassen sich auch Maßnahmen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement effizient verwirklichen.

Ob Einzelhandelsgeschäft, KMU-Betrieb oder weltweit agierender Konzern, immer mehr Unternehmen etablieren ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM). Sie haben erkannt, dass sich gesundheitliche Prävention als selbstverständlicher Bestandteil der Unternehmenskultur in vielerlei Hinsicht lohnt. Schließlich sind Mitarbeiter die wertvollste Ressource eines Unternehmens. Ihre Gesundheit und ihr Wohlergehen sind wesentlich für den unternehmerischen Erfolg.

Ist die Work-Life-Balance ausgeglichener und eine nachhaltige Erholung gewährleistet, sind Mitarbeiter nachweislich belastbarer. Sie können sich ihren Aufgaben dauerhaft engagiert und motiviert widmen – über viele Erwerbsjahre hinweg. Zum Wohlfühlen am Arbeitsplatz trägt sicher auch die Gewissheit bei, dass der Arbeitgeber ein grundsätzliches Interesse am Erhalt ihrer Gesundheit hat.

Infografik zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Infografik ansehen

Es gibt attraktivere Alternativen zum Urlaubsgeld

Heute können sich nur noch wenige Unternehmen leisten, verbindlich und regelmäßig Urlaubsgeld auszuzahlen. Als Beitrag zu Erholung ist es auch nur bedingt interessant, da wie beim Gehalt auch Steuern und Sozialabgaben anfallen. Auf eine flexible Zuwendung müssen sie dennoch nicht verzichten, denn es gibt überzeugendere Lösungen. So bieten sich als einfach zu verwaltende und flexibel gestaltbare Form des Sachbezugs Gutscheine und Gutscheinkarten an. Bis zu einem Betrag von 44 Euro im Monat je Mitarbeiter sind sie steuer- und abgabenfrei (der steuerfreie Sachbezug wird ab dem 01.01.2022 auf 50 Euro pro Monat erhöht). Den entsprechenden Gegenwert zur Sachleistung verstehen Steuerbehörden nicht als Barleistung oder Barlohnbezug. Damit sind sie auch als Maßnahme zur Entgeltoptimerung interessant.

Gutschein-Lösungen haben sich nicht nur bewährt, um Mitarbeiter zu gewinnen, zu belohnen und längerfristig an ein Unternehmen zu binden. Das ergibt auch die aktuelle Belohungsstudie von BONAGO. Mehr als 1.500 Personalentscheider aus unterschiedlichsten Branchen in Deutschland wurden für die repräsentative Studie zu Belohnungsinstrumenten befragt, welche die Personalverantwortlichen kennen und auch tatsächlich einsetzen. Neben klassischen Maßnahmen zur Stärkung von Leistung und Motivation rückt dabei in jüngster Zeit auch die incentivierte betriebliche Gesundheitsfürsorge in den Fokus.

Gutscheine bieten sich zudem sowohl als Incentives für einzelne Mitarbeiter als auch für ganze Teams an. Als Ausgleich für anspruchsvolle Einsätze, als Belohnung für ein erfolgreiches Jahr oder ein abgeschlossenes Projekt können sie beispielsweise für private Trainerstunden, einen Besuch im Fitness- oder Wellness-Studio und vieles mehr eingesetzt werden. Die Variante Gutscheinkarte bietet zudem noch einen weiteren Vorteil: Arbeitgeber können auf die Karte regelmäßige monatliche Beiträge zusätzlich zum Gehalt aufladen. Der Mitarbeiter kann das Guthaben entweder direkt in gewünschte Erholungsleistungen umsetzen oder auch längere Zeit für einen schönen Urlaub oder für Wellness ansparen.

Das Praxis-Beispiel: Eine Klinik setzt auf steuerfreie Gutscheinkarten

Wie viele Unternehmen der Gesundheitsbranche sind auch Krankenhäuser und Kliniken von hoher Mitarbeiterfluktuation betroffen. Herausforderungen sind vor allem Personalengpässe, die den Klinikbetrieb erschweren, und hoher Kostendruck, der auf den Verwaltungen lastet. Eine Klinik aus Niederbayern mit 400 Mitarbeiter suchte entsprechend nach Wegen, um qualifiziertes Personal mit attraktiven Zusatzleistungen zum Gehalt anzuwerben und längerfristig an sich zu binden. Dies sollte bei möglichst geringem Kostenaufwand erreicht werden.

Das Thema Prävention liegt hier natürlich auf der Hand: Mit Maßnahmen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement konnte die Klinik als Arbeitgeber einen überzeugenden Beitrag leisten, die Belastungen für das Personal im Berufsalltag zu minimieren und individuelle Ressourcen gesundheitsförderlich zu stärken. Als Instrument empfahl sich hier eine Lösung mit Gutscheinkarten, die im Rahmen der Erholungsbeihilfe eingesetzt werden können. Über diese personalisierbare Gutscheinkarte konnte die Klinik ihren Beschäftigten einen für beide Seiten steuergünstigen Erholungszuschuss gewähren.

Den Mitarbeitern bot ihre individuelle Gutscheinkarte enorme Variabilität und Flexibilität. Wahlweise konnten sie diese bei Partnern aus Tourismus, Sport und Wellness, für Präventionsmaßnahmen wie Rückengymnastik, Kur-Leistungen, Fitness, Massagen oder auch für eine individuelle Rauchentwöhnung einsetzen. Die Einlösung des Gutscheinbetrags erfolgte online, mobil oder telefonisch.

Das könnte Sie auch interessieren:

15 günstige Arten der Mitarbeitermotivation

Mitarbeiter, die Anerkennung und Wertschätzung erfahren, sind begeistert bei der Sache und bringen ihre Zufriedenheit und Leistungsbereitschaft auch gegenüber Kunden zum Ausdruck

Alles spricht für strategisches Gesundheitsmanagement

Angesichts von Fachkräftemangel und überalternden Belegschaften werden Arbeitgeber solche innovativen Instrumente in Zukunft sicher noch mehr nutzen. Sie erhöhen nicht nur die Arbeitzufriedenheit des Einzelnen, sondern auch das Leistungspotential der Organisation insgesamt. Denn die Kosten für Arbeitsausfälle und Krankenstände lassen sich mit Maßnahmen zur Gesundheitsförderung, Resilienzstärkung und Erholung wirkungsvoll senken. Bei allem profitiert zudem auch die Arbeitgebermarke, denn besonders junge Kandidaten können sich viel besser mit einem Unternehmen identifizieren, dass ihr persönliches Wohlergehen langfristig im Blick hat.

 

Möchten Sie mehr erfahren?

Investieren auch Sie präventiv in die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter. Mit der ErholungsCARD bietet BONAGO Ihnen ein maßgeschneidertes Instrument für die Zuwendung von Erholungsbeihilfen. Wir unterstützen Sie auch bei der Entwicklung und Bereitstellung anderer budgetgerechter Lösungen.

Sichern Sie sich Ihre kostenlose Zusammenfassung zum Thema:

Betriebliches Gesundheitsmanagement

 

Erfolg und Erholung von Mitarbeitern gehen Hand in Hand

Die moderne Arbeitswelt fordert ihren Tribut: Der technologische Wandel, komplexe Arbeitsstrukturen, ein hohes Arbeitstempo, Personalabbau und hohe Arbeitsverdichtung fordern Führungskräfte und Mitarbeiter gleichermaßen heraus. Ein weiterer Teil sind oft Termindruck, Überstunden, lange Pendelzeiten zum Arbeitsplatz und andere individuell belastende Faktoren, die bewältigt werden müssen.

Dabei bleibt die psychische Gesundheit immer öfter auf der Strecke. Die Folgen: Überlastung, Erschöpfung, Schlafstörungen, Angst, Burnout oder auch Depressionen. Dazu kommen somatische Krankheiten, die aus der psychischen Belastung resultieren können.
Drei große Krankenkassen verzeichneten im vergangenen Jahr bei ihren Versicherten eine Zunahme von Arbeitsausfällen, die psychische Ursachen haben:

  • Die Ergebnisse des Psychoreports 2020 der DAK-Gesundheit, zeigten, dass in deutschen Organisationen die Zahl der Arbeitsausfälle aufgrund psychischer Erkrankungen weiterhin steigen. Von 2000 bis 2019 gab es bei den Fehltagen aufgrund von psychischen Erkrankungen insgesamt einen Anstieg um 137 Prozent.
  • Laut dem Gesundheitsreport der BARMER entfiel der größte Anteil der Fehlzeiten 2019 mit 21,8 Prozent auf Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems. Gleich darauf folgen psychische Störungen mit 19,9 Prozent, dann Krankheiten des Atmungssystems mit 13,2 Prozent sowie Verletzungen mit 12,0 Prozent. Zu beachten ist, dass Psychische Störungen ausgesprochen zeitintensive Krankschreibungen verursachen. Wird eine Person mit einer entsprechenden Diagnose krankgeschrieben, dauerte diese im Durchschnitt 45 Tage.
  • Die Techniker Krankenkasse ermittelte, dass besonders oft junge Arbeitnehmer betroffen sind. Seit 2017 steigen Fehlzeiten aufgrund von Depressionen, Anpassungs- und Belastungsstörungen etc. stetig an. Die Zahl der Fehltage aufgrund psychischer Störungen stieg 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 3,2 Prozent beziehungsweise um 9,4 Fehltage je 100 Versicherungsjahre.
Infografik zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Infografik ansehen

Betriebliches Gesundheitsmanagement: Prävention als Ziel

Für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen ist die Gesundheit von Mitarbeitern ein wesentlicher Faktor. Da die Krankheitstage immer weiter steigen, spielt das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) eine immer wichtigere Rolle. Das Ziel der Förderung von betrieblichem Gesundheitsmanagement ist eine geringere Anzahl von Fehltagen. Einerseits wirkt sich Stress negativ auf die Arbeitsleistung und auf die Arbeitsqualität aus. Fallen dann Mitarbeiter kurz- oder längerfristig aus, bleibt ihre Arbeit liegen und muss auf das verbleibende Team umgeschichtet werden. Alternativ muss kostspielige, externe Unterstützung, z. B. in Form von Zeitarbeitskräften oder Freelancern, eingekauft und eingearbeitet werden. Das verursacht zusätzliche Arbeit sowie Personalkosten. Hohe Fehlzeiten stellen also im gesamten Unternehmen eine Herausforderung dar.

Arbeitgeber sollten daher alles dafür tun, die Leistungsfähigkeit und Gesundheit ihrer Mitarbeiter langfristig zu erhalten. Organisationen sollten ihnen Möglichkeiten bieten, sich belastenden Situationen auch einmal entziehen zu können. Den Mitarbeitern Zeit und einen Ort zu geben, sich zurückzuziehen ist maßgeblich, indem sich Mitarbeiter Zeit nehmen, wird die Gesundheit gefördert. Das fängt an bei der Schaffung von ansprechenden Arbeits- und Pausenräumen und verbindlichen Ausgleichsregelungen für Pausen und Überstunden. Und es setzt sich fort in der klaren Abgrenzung von Arbeit und Privatleben sowie im Angebot von flexiblen Arbeitsmodellen oder Arbeitszeitkonten.

Mittels Betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM) können Unternehmen eine Kultur der Prävention institutionalisieren. Diese hat das Ziel, die Arbeits- und Organisationsgestaltung gesundheitsförderlich zu verändern und Arbeitnehmer zu einem entsprechenden Verhalten anzuleiten. Durch den Einsatz von betrieblichem Gesundheitsmanagement in Organisationen sollen hohe Fehlzeiten von Mitarbeitern verhindert werden. Weitere Eckpfeiler sind freiwillige Arbeitgeberleistungen zur Begleitung und Unterstützung.

Betriebliches Gesundheitsmanagement leicht gemacht – Das Multi FlexBen Portal

Wir bieten Ihnen ein individuelles Gesundheits- und Präventionsangebot – das BGM Budget im Multi-Flex-Ben-Portal.  Hier können Mitarbeiter  aus verschiedenen Maßnahmen wählen. Die Effektivität ihres betrieblichen Gesundheitsmanagements steigt durch die Anpassung an die individuellen Bedürfnisse. Da es unser Ziel ist, Mitarbeiter und Arbeitgeber glücklich zu machen, haben wir ein System entwickelt, das eine riesige Bandbreite an Gesundheitsangeboten enthält, sodass alle auf ihre Kosten kommen und das Angebot auch wirklich angenommen wird.

Ebenfalls bietet BONAGO die Psychische Gefährdungsbeurteilung im Multi-Flex-Ben-Portal an. Unser BGM-Team kümmert sich um die Erhebung und Auswertung der Gesundheit ihrer Mitarbeiter. Sie erhalten im Anschluss Handlungsempfehlungen – ganz einfach und ohne Aufwand für den Arbeitgeber.

Hier gehts zum Multi-Flex-Ben-Portal

Die Erholungsbeihilfe als Beitrag zur Work-Life-Balance

Was viele Unternehmen nicht wissen: Solche BGM-Leistungen sind meist mit wenig organisatorischem Aufwand möglich. Oft sogar steuer- und abgabengünstig, beispielsweise über Sachbezüge. Bis zu 44 Euro (der steuerfreie Sachbezug wird ab dem 01.01.2022 auf 50 Euro pro Monat erhöht) im Monat je Mitarbeiter kann ein Arbeitgeber dafür einsetzen. Darunter fallen auch Gutscheine und Gutscheinkarten, die für Erholung, Stressbewältigung, Entspannung, Ausgleichssport, Kurleistungen oder Wellness verwendet werden können. Mit diesem Angebot ist Gesundheitsförderung um vieles einfacher. Bis zum Jahresende kann so zusätzlich zum Gehalt ein Extra-Guthaben bis 528 Euro (seit 01.01.2022: 600 EUR) zusammenkommen. Das ist weitaus attraktiver als Urlaubsgeld, von dem nach Abzug von Steuern viel zu wenig übrig bleibt!

Das könnte Sie auch interessieren:

Mehr Gesundheit im Büro? Jetzt auch steuerfrei

Verantwortungsbewusste und vorausdenkende Arbeitgeber kümmern sich um das Wohl ihrer Mitarbeiter, um sich ihre Leistung langfristig zu sichern

Auch im Rahmen der Erholungsbeihilfe lassen sich solche BGM-Leistungen wirkungsvoll realisieren. Arbeitgeber können ihren Mitarbeitern gezielt Zuschüsse als Erholungsbeihilfe zukommen lassen, die diese ausschließlich für Urlaub und Erholung verwenden. Jeder Mitarbeiter kann so einmal im Jahr 156 Euro steuer- und abgabenfrei erhalten. Dazu kommen 104 EUR für den Partner und 52 EUR je Kind unter 18 Jahren mit Anspruch auf Kindergeld. Ist der Urlaub für die gesamte Familie gesichert, trägt auch das zur nachhaltigen Entspannung von Arbeitnehmern bei!

Mitarbeiter, die sich so in ihrer Work-Life-Balance unterstützt wissen, sind nicht nur leistungsfähiger, sondern auch motivierter und engagierter bei der Arbeit. Ein überzeugendes und verlässliches Engagement ihres Vorgesetzten für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden strahlt auch auf die Arbeitgebermarke und die Unternehmenskultur insgesamt zurück. Mit positiven Effekten in der Außenwahrnehmung, im Recruiting und für die Mitarbeiterbindung!

10 Fakten zur Erholungsbeihilfe

 

  • Die Erholungsbeihilfe basiert auf § 40, Absatz 2, Satz 2 des Einkommensteuergesetzes.
  • Sie ist eine freiwillige Arbeitgeberleistung.
  • Sie kann für eine zweckgebundene Verwendung ausbezahlt werden.
  • Sie ist nur für die Erholung bestimmt und kann nur dafür verwendet werden.
  • Sie ermöglicht Mitarbeitern einen steuergünstigen Zuschuss zum Erholungsurlaub.
  • Sie kann als Barzuschuss oder als Sachbezug ausgegeben werden.
  • Sie wird pauschal versteuert mit 25 % zzgl. Solidaritätszuschlag (5,5 %) und Kirchensteuer (zwischen 4 und 7 %).
  • Sie kann nur einmal jährlich pro Haushalt vergeben werden.
  • Sie erlaubt je Mitarbeiter 156 EUR Zuschuss. Für den Partner kommen weitere 104 EUR und für jedes Kind unter 18 Jahren mit Anspruch auf Kindergeld jeweils 52 EUR hinzu.
  • Eine rechtskonforme Dokumentation dient als Grundlage für die Erholungsbeihilfe.

Weiterführende Inhalte:

Lösung Erholungsbeihilfe für die Praxis

Die ErholungsCARD setzt genau an dieser Stelle an und ermöglicht eine rechtskonforme Umsetzung der sogenannten Erholungsbeihilfe – steueroptimiert für Arbeitgeber (Ausgabenreduktion durch Pauschalversteuerung) und Arbeitnehmer (brutto = netto). Die personalisierbare und individualsierbare Gutscheinkarte funktioniert als Alternative zum Urlaubsgeld oder auch als zusätzlicher Benefit für den Mitarbeiter. 156 EUR und mehr sind hier pro Mitarbeiter jährlich möglich.

Die ErholungsCARD ist damit die ideale Lösung, um über die Gesundheitsvorsorge bzw. Gesundheitsprävention mehr Mitarbeiterbindung zu erreichen.

Hier gehts zur ErholungsCARD

 

Gerne senden wir Ihnen weitere Informationen zum Thema:

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Wissenspapier

 

Füllen Sie hierzu das untenstehende Formular aus und Sie erhalten ein Wissenspapier über wichtige Fakten und interessante Trends im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement bequem per E-Mail.

Das Multi-Flex-Ben-Portal von BONAGO: viel Flexibilität, noch mehr Optionen

Obstkorb und Freigetränke waren gestern. Heute legen Arbeitnehmer Wert auf Benefits, die einfach besser zu ihren jeweiligen Lebensumständen passen und ihre persönlichen Wünsche erfüllen. Sachbezüge wie das Auto-Abo bieten Ihnen ideale Möglichkeiten, den Einsatz und das Engagement von Mitarbeitern mit flexibel festlegbaren Maßnahmen individuell zu würdigen. Setzen Sie dazu die Benefits aus unserem Multi-Flex-Ben-Portal ein: wahlweise als regelmäßige Zusatzleistung, aktionsbasiert zur Incentivierung besonderer Leistungen und Lebensereignissen oder „einfach so“ als Motivationsspritze zwischendurch. Entdecken Sie auf unserem Portal auch Lösungen wie das Jobticket, E-Bike- und Fahrrad-Leasing oder Erholungsbeihilfen, mit denen Sie Ihr Benefit-Angebot jederzeit flexibel verändern und weiter ausbauen können.

Benefit-Portal in Würfelform