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HR CONTRAST und BONAGO laden Sie herzlich zum HR FITNESS CLUB ein.

Initiator der beliebten Personal-Reihe:

Logo HR Contrastmit freundlicher Unterstützung von u.a. BONAGO




HR FITNESS CLUB – Kostenlose Events: The Green Company Challenge!

Ökologische Langfristökonomie = mehr Profit für Unternehmen und Natur

Die Menschheit steht vor der größten Herausforderung ihrer Geschichte! Der letzte Bericht des IPCC zeigt auf, dass die Fakten zur Klimakatastrophe noch viel dramatischer sind und uns die Zeit zum Handeln zur Rettung unserer menschlichen Lebensweise auf diesem (noch) wunderschönen Planeten schneller verrinnt als gedacht. Es geht um nichts weniger als um das Überleben unserer Spezies. Aber werden wir für unsere Kinder und deren Kinder endlich aktiv und retten, was noch zu retten ist? Das ist die größte Frage aller Zeiten! Und diese muss sich jeder von uns und auch jedes Unternehmen stellen. Was werden Sie und Ihr Unternehmen tun? Wenn Sie darauf noch keine Antworten haben, dann seien Sie dabei, wenn in unserem 46. HR FITNESS CLUB Experten erklären, warum und wie Unternehmen ihren Beitrag leisten können und welche Vorteile daraus entstehen. Übernehmen auch Sie Verantwortung, persönlich und als Repräsentant Ihres Unternehmens, werden Sie Teil der aktiven Green Community!

Die 46. Eventreihe im HR FITNESS CLUB…

Die 46. Eventreihe im HR FITNESS CLUB führen wir als Präsenz-Abendevent und WebConference durch. Unsere Sponsoren übernehmen für Sie die Kosten für Catering und den hochwertigen Webinar-Service von HRnetworx. Dadurch bleibt auch dieser Event für Sie kostenlos!


12. Oktober 2022 | 09:00 – 12:30 Uhr | WebCo

09:00 Uhr – Begrüßung durch den Initiator Arne Prieß

09:10 Uhr Super KAU oder Green Company Transformation – Sie haben es in der Hand! – Oliver Messner und Arne Prieß vom HRMgreen-Team

09:40 UhrDigi-Boxenstopp (Dr. Grentzer – aconso)

09:50 UhrGreen Management und Leadership aus Leidenschaft – Prof Dr. Ternés von Hattburg

10:20 Uhr Generation Z-Boxenstopp – Nachwuchs-Plädoyer

10:30 UhrBiobreak

10:45 UhrÖko-Boxenstopp – Dr. Maria Hörhold, AWI

11:00 UhrEnvironmental Social Governance im Arbeitsrecht – Dr. Friedrun Domke, Daniel Hennig, CMS

11:30 Uhr Resilienz-Boxenstopp – Florian Wolf, YourPrevention

11:40 UhrMethodik, Zertifizierungen und Fördermöglichkeiten für erfolgreiches Umweltmanagement – Dr. Stefan Müssig, WUQM Consulting

12:10 UhrHRFC-Challenge Kurzimpuls und Gewinnspiel – HRMgreen

12:30 Uhr Ausblick auf die 47. Eventreihe durch Arne Prieß

 

Wir bitten um Verständnis, dass für unsere Events alle Dienstleister (Trainer, Berater, Rechtsanwälte etc. und deren HR Funktionen) und Vertreter von Betriebsräten/ Gewerkschaften als Gäste nicht zugelassen werden.

Bitte beachten Sie, dass unsere Veranstaltungen durch Foto- und ggfs. auch Videoaufnahmen bildlich festgehalten werden. Mit Ihrer Anmeldung erklären Sie sich einverstanden, dass diese Aufnahmen im Nachgang für Werbe- und Pressezwecke (z.B. in sozialen Medien, Presse, Druckprodukten etc.) von uns verwendet werden können.

 

Leitung | Recruiting | Entwicklung

07.11- 09.11.2022 in CCD Düsseldorf  

Sie sind ein Macher oder eine Macherin und möchten den Azubi-Mangel aktiv anpacken? Sie sind ein Botschafter oder eine Botschafterin und möchten das Thema Ausbildung wieder in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit rücken? Sie möchten in Ihrer Führungsrolle weiterwachsen und gemeinsam mit Gleichgesinnten die Zukunft der Ausbildung steuern?

Dann sind Sie bei HRocks genau richtig! HRocks ist die Weiterentwicklung des ehemaligen Deutschen Ausbildungsleiterkongress (DALK) und stellt das Thema Ausbildung ins Zentrum von HR.


Das erwartet Sie bei HRocks

HRocks unterstützt Sie dabei, junge Talente zu finden, zu fördern und zu führen:

Hochkarätiges Programm: 2880 Minuten Inspiration, lösungsorientiertes Praxiswissen & wissenschaftlich fundierte Methoden

Renommierte Top-Speaker: Prof. Dr. Karlheinz Schwuchow, Prof. Dr. Yasmin Weiß, Rüdiger Maas, u.v.m.

Vielseitige Expo: Die richtigen Tools & Lösungen zur Umsetzung des neu gewonnen Wissens

Wertvoller Austausch & Networking: Viele Möglichkeiten für Austausch mit Top-Speakern, Fachgrößen und dem Kollegium aus der Branche

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100 € für Ihre nächste Reise mit HRocks

Bis zum 01.10.22 können Sie beim Kauf eines HRocks-Tickets doppelt profitieren! Bei einer Anmeldung mit dem Code „Gutschein“ erhalten Sie nach der Veranstaltung einen Reisegutschein im Wert von 100 €, den Sie für private sowie berufliche Reisen nutzen können.

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Wir verlosen 10 HRocks Freitickets im Wert von je 999 €

Auf Grund der begrenzten Anzahl an Freitickets, werden wir unter allen Anfragen auslosen.

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Corporate Benefits – Anspruchsvolle Zeiten verlangen kreative Einsätze

Seit einigen Jahren versuchen Arbeitgeber mehr oder weniger verzweifelt, dem demografisch bedingten Fachkräftemangel etwas entgegenzusetzen. Handwerk, Mittelstand, Industrie – überall sieht es gleich ungünstig aus. Auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern befinden sie sich in einem Wettbewerb, der sich in Zukunft eher noch verschärfen als entspannen wird.

Klar ist, dass es heute mehr braucht als ein branchenübliches Gehalt und flexible Arbeitszeiten, damit interessante Kandidaten in einem engen Bewerbermarkt ihre Wechselbereitschaft signalisieren, wohlvertraute Aufgaben aufgeben und ein geschätztes Kollegenteam verlassen. Wer Mitarbeiter finden und an sein Unternehmen binden möchte, muss sich also etwas einfallen lassen. Mitarbeiterangebote (Corporate Benefits) und Sonderkonditionen für Mitarbeiter sind daher mögliche Instrumente für Unternehmen und können Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen angeboten werden. Mittlerweile gibt es genügend Möglichkeiten, dass auch kleine Marken attraktive Lösungen anbieten können.

Warum Unternehmen Corporate Benefits anbieten und nutzen sollten

Mit Corporate Benefits, oft auch Mitarbeiter-Benefits, Mitarbeitervorteile oder Mitarbeiterangebote genannt, kann ein Arbeitgeber Zusatzleistungen ins Rennen werfen, welche die Entscheidung bestärken können. Neben klassischen Boni, einer Gehaltserhöhung, Mitarbeiterbeteiligungen oder einem Beitrag zur Altersvorsorge, also eher monetären Anreizen, bietet er damit attraktive Mehrwerte an, die für sein Unternehmen sprechen sollen. Eingesetzt werden solche Vorteile meist, um eines oder mehrere unternehmerische Ziele zu erreichen:

1. Recruiting: Qualifizierte Bewerber überzeugen und gewinnen

Mit den um das Jahr 2000 herum geborenen Arbeitnehmern ist inzwischen eine Generation ins Erwerbsleben eingetreten, die andere Vorstellungen von Arbeit als die ihrer Kollegen und Vorgesetzten aus der Boomer- und der X-Generation vertritt. Erfüllung und Zufriedenheit in der Arbeit, Sinn, Wertschätzung und interessante Projektarbeit sind ihnen so wichtig wie genug Ausgleich und Freizeit mit Familie und Freunden. Ein gutes Gehalt ist natürlich okay, aber nicht mehr ausschlaggebend. Wertvoll sind für sie auch Mitarbeitervorteile, Entwicklungschancen mit Weiterbildungsangeboten sowie familienfreundliche Arbeitszeitmodelle, damit Sinn und Erfüllung möglich sind.

Personalabteilungen sind dazuübergegangen, solche Benefits bzw. Mitarbeiterangebote für künftige Mitarbeiter prominent auf ihren Recruiting-Webseiten auszuloben. Je nach Alter und Lebenswelt fallen die Wünsche und Ansprüche der Kandidaten jedoch ganz unterschiedlich aus. Die einen freuen sich über zusätzliche Freizeit oder einen Beitrag des Arbeitgebers zur Kita und Unternehmenskantine. Andere finden Mitarbeitervorteile für ihre Gesundheit und die persönliche Fitness attraktiv. Das kann zum Beispiel ein gefördertes Firmenfahrrad sein, die Mitgliedschaft im Fitnessclub, oder ein Gutschein für die anstehende Erholungs- oder Urlaubsreise. Vermehrt setzen Firmen auch mit einem Programm zum betrieblichen Gesundheitsmanagement ganz gezielt darauf, sich die Gesundheit und das Wohlergehen ihrer Angestellten langfristig zu sichern.
Viele Arbeitnehmer wünschen sich jedoch auch ganz pragmatische Dinge wie einen Tank- oder Kinogutschein, die Bezuschussung ihrer ÖPNV-Fahrkarte oder weitere Mitarbeitervorteile für das alltägliche Leben.

Und nahezu jeder freut sich, wenn er sich mit Universalgutscheinen, die bei verschiedenen Einkaufpartnern einlösbar sind, ganz persönliche Wünsche zeitnah erfüllen kann. Diese unterschiedlichen Bedürfnisse gilt es zu berücksichtigen, wenn Personalentscheider ein passendes Incentive-Programm entwickeln. So gilt es Mitarbeiterangebote möglichst breit aufzustellen. Es heißt jedoch nicht, dass man sich als Unternehmen bei der Umsetzung verbiegen muss. Auch kleinere und mittlere Betriebe mit überschaubaren Budgets können heute hoch flexible Mitarbeiterangebote und individualisierbare Benefits anbieten, die sich obendrein noch steuergünstig für Sie und ihre Mitarbeiter auswirken.

Wussten Sie …

… dass Sie bei Benefits für Ihre Mitarbeiter auch steuerlich profitieren können?

Lesen Sie hier über den steuerfreien Sachbezug bei Gutscheinen, über Entgeltoptimierung und über betriebliches Gesundheitsmanagement.

2. Employer Branding: Mitarbeiter motivieren, engagieren und binden

Glückliche und zufriedene Mitarbeiter sind grundsätzlich motivierter und leistungsbereiter. Sie bringen sich kreativ ein, engagieren sich über ihr Aufgabenfeld hinaus und stärken so nachhaltig den Unternehmenswert. Wer einmal qualifizierte Mitarbeiter gefunden hat, setzt alles daran, diese vom Abwandern abzuhalten. Mit individuell passenden Incentives und Mitarbeitervorteilen können Arbeitgeber ihre Wertschätzung für dieses Engagement sicht- und spürbar ausdrücken und auch für Weiterbildungen Anreize setzen.

Die Corona-Pandemie bringt nun neue Entwicklungen mit sich: Viele Arbeitnehmer werden auf längere Sicht von zu Hause aus arbeiten. Gerade hat Google angekündigt, dass es seine rund 200.000 Mitarbeiter voraussichtlich bis zum Sommer 2021 im Homeoffice lassen wird, auch mit Rücksicht auf berufstätige Eltern. In der Krise haben viele Unternehmen erstmals erfahren, dass Remote Work prinzipiell für sie funktionieren könnte. Viele überlegen deshalb, ob sie Mitarbeitern hier künftig noch mehr die Wahl lassen werden. Das Angebot flexibler Arbeitszeitmodelle ist damit um die Komponente „Remote, wann immer“ erweitert, zumal die technischen Voraussetzungen mit Cloud-Diensten leichter geworden sind.

Motiviert im Homeoffice

Dennoch gilt es, Mitarbeiter im Homeoffice weiterhin motiviert, engagiert und fokussiert zu halten. Für manche ist die Distanz zu den Kollegen und der fehlende persönliche Austausch nur schwer zu ertragen. Auch die „Helden des Alltags“, die in Versorgung, Logistik, Beratung, Service und Verkauf täglich an vorderster Front präsent sind und Ihre Dienstleistungen erbringen, brauchen jetzt besondere Zuwendung und Lob, da sie mehr leisten und aushalten als unter normalen Bedingungen. Als Gratifikation bieten sich Mitarbeitervorteile, wie z.B. Gutscheine für die erholsameren Momente im Leben an, für entspanntes Online-Shopping, Streamingdienste, Games, Bücher, Sport, Wellness und vieles mehr. Auch mit Vorteilsprogrammen mit einem breiten Mitarbeiterangebot kann der Einsatz honoriert werden.

Leistungsträger im Unternehmen extra belohnen

Wer mehr als das Soll leistet, freut sich, wenn sein Einsatz auch offiziell vom Arbeitgeber und vom Team anerkannt wird. Im Vertrieb und im Außendienst kann man beispielsweise besondere Benefits für seine Mitarbeiter daran koppeln, ob bestimmte Umsatzziele erreicht wurden. In der Entwicklung können Anreize gesetzt werden, wenn die nächste Projektstufe erreicht ist oder wenn ein Projekt pünktlich und erfolgreich abgeschlossen wurde. Solche Modelle haben einen Zusatzeffekt: Auch andere nehmen wahr, dass es sich lohnt, sich einzubringen und zu engagieren. Bestenfalls streben auch sie danach, sich einen schönen Mehrwert oder Mitarbeitervorteil zu sichern. Resultate sind sowohl verbesserte Ergebnisse, als auch beschleunigte Prozesse, die zum Erfolg des gesamten Unternehmens beitragen. Leistungen von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sollten daher niemals unberücksichtigt bleiben. Auch Tankgutscheine, Jobtickets und Nachlässe (Mitarbeiterrabatte) können Unternehmen nutzen. Die Nutzung einer ganzheitlichen Plattform, die verschiedene Benefits wie beispielsweise den steuerfreien Sachbezug (Freibetrag bis 50 Euro (ehemals 44 Euro)), Jobticket, Vorteilsprogamme, Essenszuschüsse, Jobrad oder Kinderbetreuung anbietet und abwickelt, ist eine weitere Lösung. Die Mitglieder einer solchen Plattform können dort selbst Ihre gewünschten Benefits auswählen. Mit diesem Portal lassen sich Kosten und Verwaltungsaufwand erheblich reduzieren.

Wussten Sie...

…dass Social Recognition Arbeitgebern ermöglicht, Mitarbeiter gezielt für ihre Leistungen anzuerkennen. Diese Anerkennung wirkt sich positiv auf das Engagement von Arbeitnehmern aus, was zu einer Leistungssteigerung führt.

3. Unternehmenskultur und Unternehmensbild: attraktive Mitarbeiterangebote zur Stärkung

Ein weiteres Stichwort für den wirkungsvollen Einsatz von Corporate Benefits ist die Unternehmenskultur. Anerkennung und Wertschätzung verändern Klima und Kultur einer Organisation nachhaltig. Beziehungen werden vertieft und Engagement und Kreativität gestärkt. Das Silicon Valley hat es vorgemacht: In einer fairen, Feedback-orientierten und ganz auf das Wohlergehen der Mitarbeiter ausgerichteten Atmosphäre lässt es sich gut aushalten und kreativ-inspiriert über neue Marktchancen nachdenken.

Es muss ja nicht der vielzitierte Tischkicker für die Pause sein. Auch die Aussicht auf täglich frisches Obst und freie Getränke trägt bereits dazu bei, die Wahrnehmung als fürsorglicher Arbeitgeber mit einer positiven Firmenkultur zu verbinden. Und wer das unternehmenseigene Ideen-Management ebenfalls mit kleinen Prämien koppelt, unterstützt die kreativen Teamprozesse zusätzlich. Ob nun in Form von Rabatten (für Mitarbeiter), Mitarbeiterangeboten, Sonderkonditionen oder als Zuschuss für Mitarbeiter –  Mitarbeitervorteile können zur Stärkung der Unternehmenskultur beitragen.

Dreimal mehr Wertschöpfung – und mehr Chancen im Wettbewerb

Auf drei für den unternehmerischen Erfolg wesentlichen Ebenen der Wertschöpfung können Benefits für Mitarbeiter also wirksam werden: Sie können als attraktives Instrument zur Mitarbeitergewinnung (-> Recruiting) dienen. Sie tragen zur Stärkung der Arbeitgebermarke (-> Employer Branding) und des Images nach innen und außen bei. Außerdem können Mitarbeitervorteile als regelmäßiger Beitrag zu einer gesunden und motivierenden Atmosphäre (-> Unternehmenskultur) eingesetzt werden. Je nach Branche und Unternehmensgröße, Budgetvorgaben, Mitarbeiterzahl und -vorlieben lassen sich hierfür vielerlei maßgeschneiderte Optionen an Mitarbeiterangeboten zeitlich begrenzt über Kampagnen und Aktionen oder als kontinuierliche Programme umsetzen.

 

Benefits oder Benifits: welche ist die richtige Schreibweise?

Im Alltag entstehen öfters kleinere Rechtschreibfehler, die sich gern durchsetzen. So geschieht das auch gern mit dem Wort Benefit bzw. Benifit. Aber welche Schreibweise ist nun die richtige? Die ursprüngliche Abstammung des Wortes ist „Benefizium“ und bedeutet „Wohltat oder Begünstigung“. Daher ist die korrekte Schreibweise nicht Benifits sondern Benefits. Betrachtet man andere Sprachen, so fällt auf, das selbst hier oft falsch geschrieben wird. Denn auch im Englischen ist die Schreibweise nicht „Benifit“, sondern „Benefit“. Hier bedeutet es so viel wie „positiver Ertrag, erzielter Gewinn“. Als Synonyme können auch Nutzen, Profit oder Vorteil verwendet werden.

 

Sie möchten mehr über Corporate Benefits erfahren?

Gern stellen wir Ihnen flexible und individualisierbare Lösungen vor, die sich ganz auf Ihr Budget und Ihr jeweiliges Kampagnenziel abstimmen lassen. Egal ob Sie den steuerlichen Freibetrag von 50 Euro (Sachbezug (ehemals 44 Euro)), bessere Konditionen und Vergünstigungen beim Reisen oder weitere Corporate Benefits (Jobticket, Jobrad, Jobauto) anbieten und Ihren Angestellten zur Verfügung stellen wollen, beraten wir Sie gerne umfassend und stellen Ihnen eine Plattform mit vielen verschiedenen Funktionalitäten vor.

Social Recognition: Mitarbeiterleistung anerkennen

Social Recognition ermöglicht Arbeitgebern, die Leistungen einzelner Mitarbeiter und Teams mit System zu identifizieren und anzuerkennen. Mit positiver Resonanz können sie das Betriebsklima und die Unternehmenskultur insgesamt stärken. Erkunden Sie ein in Deutschland noch relativ unentdecktes Feld.

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Mitarbeitermotivation – Wissenswertes

Wissenswertes über Social Recognition

„Social Recognition“ kennzeichnet Maßnahmen im Employer Branding, die zu einem langfristig positiven und erfolgreichen Miteinander im Unternehmen beitragen können. Der aus der angloamerikanischen Marketingwelt stammende Begriff der „sozialen Anerkennung“ ist in Deutschland noch relativ unentdeckt. Er widmet sich der Tatsache, dass Mitarbeiter grundsätzlich besser motiviert und engagiert sind, deren Leistungen und Beiträge betriebsintern ganz offiziell wahrgenommen werden.

Anerkennung ist die Basis für das Engagement jedes einzelnen Mitarbeiters über sein Gehalt hinaus. Wer hoch motiviert ist, versteht sich als wertvoller Teil eines Teams und als Teil des Unternehmens. Er übernimmt unternehmerische Verantwortung (Ownership Culture), die sich beispielsweise in Verbesserungsvorschlägen oder im betrieblichen sozialen Engagement niederschlagen kann. Gelebte Ownership Culture ist eine Kultur, in der die Mitarbeiter persönliches Interesse an der Leistung „ihres“ Unternehmens haben. Sie fördert eine Situation, in der sich ihr Verhalten mehr an Werten als an Vorgaben und Regeln orientiert. Selbst „wenn niemand zusieht“, behandeln sie jede Entscheidung verantwortungsvoll so, als wären sie Miteigentümer.

 

Kreislauf der Wertschätzung und des Engagements

Nach wie vor gehen viele Vorgesetzte davon aus, dass „nichts gehört“ auch „nichts falsch gemacht“ bedeutet. Lob und Anerkennung teilen sie nur selten unmittelbar mit. Erst wenn etwas schiefläuft, sind sie dann wieder lautstark zu vernehmen. Ihre Mitarbeiter wissen entsprechend kaum, wo sie mit ihrer Leistung stehen. Ein Unternehmen, das jedoch wahrnehmbar signalisiert, dass es diese Leistung wertschätzt, stärkt die Unternehmenskultur nachhaltig, und damit auch die Arbeitgebermarke.

Ein positiver Kreislauf entsteht also, wenn Mitarbeiter sich verbessernd engagieren und für ihre Verbesserungsvorschläge wiederum zusätzlich belohnt werden. Verankert ein Arbeitgeber das Prinzip der Wertschätzung als wesentlichen Wert in der Unternehmenskultur, so ist der Rahmen gesetzt, an dem sich alle orientieren und durchaus auch positiv messen können. Die Mitarbeiter tragen diese Kultur gern weiter: Sie werden zu überzeugten Fürsprechern gegenüber Kollegen (Betriebsklima) und zu Empfehlern im Freundes- und Familienkreis (Image, Recruiting).

Das Bild zeigt Mitarbeiterinnen in einem Büro die sich gegenseitig Anerkennung schenken.

Flexibel und facettenreich: die digitale Anerkennungslösung

Bei der Implementierung solcher Belohnungsinstrumente setzen große Unternehmen oft auf schwergängige Software-Lösungen, die in ihrer ERP-Architektur integriert sind und zudem Management-Ressourcen im HR binden: ein Investitionsfaktor, der massiv zu Buche schlagen kann. Dabei lassen sich die Mitarbeiter-Maßnahmen auch sehr effizient und komfortabel über smarte Social-Recognition-Plattformen aussteuern. Besonders für kleinere und mittlere Unternehmen ist es attraktiv, wenn sie native Lösungen vermeiden können, die sie technisch langfristig binden. Ein positiver Effekt auf den ROI in mehrfacher Hinsicht: motivierte und engagierte Mitarbeiter, bereitwillige Beiträge zur Verbesserung, eine jederzeit online zugängliche, moderne Belohnungslösung bei minimalem Budgeteinsatz für personalisierbare Kampagnen.

 

encore: Social Recognition powered by BONAGO

Mit encore bietet BONAGO Ihnen eine global einsetzbare digitale Social-Recognition-Plattform, die alle Ansprüche einer flexibel gestaltbaren Lösung bei minimalem Budgeteinsatz erfüllt. Das encore Prämiensystem ermöglicht Ihnen Mitarbeiter- und Team-Wertschätzung in Echtzeit mittels individualisiert abrufbarer Belohnungen. Etablieren Sie mit encore eine neue Kultur der Anerkennung und lenken Sie die Unternehmensvision so in eine gemeinsame Richtung.

Lesen Sie mehr über encore hier: encore – die Social Recognition Plattform

31.05 – 01.06.2022

Fredenhagen | Frankfurt | Offenbach

Das erste Event rund um die Themen: People, Transformation & Innovation

Freuen Sie sich auf ein innovatives Event, das Brücken baut, um die Themen People, Transformation und Innovation zu verbinden. Auf Sie wartet eine inspirierende Mischung aus Konferenz, Expo und Networking in einer außergewöhnlichen Location in der Mitte Deutschlands. Erleben Sie mitreißende Speaker, Masterclasses auf Augenhöhe, praxisorientierte Vorträge und viel Raum für die Entwicklung eigener Lösungen.

Mehr Informationen

Das erwartet Sie auf der Copetri Convention 2022

Impulse, Sessions und konkreter Praxisbezug – Ein Überblick über aktuelle, zukunftsorientierte und nachhaltige Themen, echte Use Cases und Einblicke in die neuesten Tools

Übergreifende und verzahnte Themen – Ein Blick über den eigenen Tellerrand, um die Communities von People, Transformation und Innovation zu vernetzen

Interaktion und Networking – Networking-Formate und ein großer Outdoor-Bereich für entspannte Gespräche

Lösungen zum Anfassen, ausprobieren und Lernen – Lösungen zum Anfassen, Ausprobieren und Lernen – neueste Trends und spannende Aussteller

 

Diese Themen können Sie entdecken

People

Sie beschäftigen sich mit der Arbeitswelt von Morgen? Sie wollen Talente für Ihr Unternehmen gewinnen und die Fähigkeiten der Mitarbeiter schärfen? Dann informieren Sie sich in diesem Themenfeld über die Bereiche: Recruiting & Employer Branding, Operations & Services, Learning & Development. 

Transformation

Unternehmenskultur und Resilienz sind Ihre Stichwörter? Digitalisierung von Prozessen liegt in Ihrer Hand? Dann informieren Sie sich in diesem Themenfeld über die Bereiche: Culture & Leadership, Structure & Processes, New Work. 

Innovation

Innovationen treiben Sie voran? Egal ob Digitalisierung, neue Geschäftsmodelle oder Strukturen, dieser Themenbereich ist genau das richtige für Sie: Innovation Strategy, Innovation Management, Sustainability

 

Freuen Sie sich auf tolle Speaker

Sascha Lobo – Journalist, Blogger & Digitalexperte

Astrid Schulte – CEO, Berendsohn AG

Jörg Staff – Vorstand People & Business Services, CHRO of the Year, Atruvia AG

Sirka Laudon – Vorständin People Experience, CHRO, AXA Konzern AG

Armin Landgraf – Ex-CEO, Canyon Bicycles

Nono Konopka – Autor, Podcaster & Mitbegründer, Biking Borders

uvm.

 

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Grundlagen des Recruitings

 

Modernes Recruiting bietet und verlangt mehr als eine neue Stelle

Auf der Suche nach Personal müssen Unternehmen neue Wege im Recruiting und Sourcing gehen. Fachkräftemangel und hoher Wettbewerbsdruck haben die Bedingungen für die Personalbeschaffung verschärft. Für eine erfolgreiche „Candidate Journey“ bis zur erfolgreichen Einstellung gilt es, Bewerber an jedem Touchpoint zum Unternehmen zu begeistern.

2022 genügt es längst nicht mehr, nur Stellenanzeigen in Jobbörsen zu schalten oder als Aussteller an ausgewählten Karrieremessen teilzunehmen. Während sich in der Vergangenheit schon einmal hunderte Bewerber auf eine ausgeschriebene Position meldeten, bleiben heute oft nur wenige übrig, die tatsächlich relevant sind. Für Personalverantwortliche ändern sich somit die Aufgaben: Sie müssen Vakanzen bei qualifizierten Kandidaten künftig aktiv promoten und ihr Unternehmen mit allen Mitteln des Employer Brandings und der modernen Kommunikation als attraktiven Arbeitgeber positionieren.

Das Bild zeigt Mitarbeiterinnen in einem Büro die sich gegenseitig Anerkennung schenken.
Das Bild zeigt Mitarbeiterinnen in einem Büro die sich gegenseitig Anerkennung schenken.

Definition: Was bedeutet Recruiting?

Das deutsche Personalmarketing hat die englischen Begriffe „Human Resources“ (kurz: HR) und „Recruiting“ bzw. „Recruitment“ längst für sich adaptiert. Einerseits als Konzession an die historische Entwicklung im Industriezeitalter, als englischsprachige Länder wesentliche HR-Trends setzten, andererseits wegen der Ausrichtung auf die globalen Märkte. „Human Resources“ beschreibt laut Duden „alle [einem Unternehmen] zur Verfügung stehenden menschlichen Leistungspotenziale“, „Recruiting“ wird definiert als „Suche nach bzw. Vermittlung von Arbeitskräften“.

Wer qualifizierte Mitarbeiter noch vor dem Wettbewerb finden und binden möchte, wird auch jenseits vertrauter Quellen suchen. Das schließt nicht nur überregionale Märkte ein, sondern auch branchenfremde Bereiche und bisher eher vernachlässigte oder weniger qualifizierte Zielgruppen und neue Interaktionsformen.

„Recruiting 4.0“, welches für digital geschützte Personalbeschaffung steht, gewinnt heutzutage immer mehr an Popularität. Der Ablauf einer Bewerbung findet über ein onlinegeschütztes System statt. Das moderne Recruiting steht für die Automatisierung der Kommunikation zwischen dem Bewerber und dem Recruiter während dem Bewerbungsprozess. Der Unterschied zum Klassischem liegt darin, dass in der heutigen Zeit sich die Unternehmen eher beim Bewerber bewerben. Dabei ist die Voraussetzung hierfür eine neue Strategie der Personalbeschaffung.

Das Ziel beim „Recruiting 4.0“ ist die

  • Vorselektion von Bewerbungseingängen
  • Erhöhung der Reichweite im Unternehmen
  • Beschleunigung des Personal Recruitings
  • Senkung der Kosten für die Beschaffung des Personals
Das Bild zeigt Mitarbeiterinnen in einem Büro die sich gegenseitig Anerkennung schenken.

Definition: Was bedeutet (Direct) Sourcing?

Sourcing bedeutet in der deutschen Übersetzung „Beschaffung“ und die ursprüngliche Verwendung im Unternehmensumfeld bezieht sich auf alle Aufgaben, Taktiken und Strategien rund um den Einkauf von Produktionsmitteln. Im Laufe der Zeit wurde diese Definition erweitert bzw. verallgemeinert auf alle Ressourcen, die ein Unternehmen zur Wertschöpfung benötigt. Im Zuge dessen wurde auch das Humankapital miteinbezogen, wodurch sich Begriffe wie Human Sourcing, HR Sourcing oder Personal Sourcing entwickelten.

Die Weiterentwicklung zum Direct Sourcing ist ein Trend der letzten Jahre und wird von Monat zu Monat von mehr Unternehmen genutzt. Hintergrund ist der zunehmende Kampf um Talente und Spezialisten mit Erfahrung. Unter Direct Sourcing werden Taktiken verstanden, welche Personaler anwenden um interessante Kandidaten direkt anzusprechen. Im Normalfall geht eine Recherche voraus, über welche der Recruiter einen potenziellen Kandidaten identifiziert – bspw. über XING oder LinkedIn. Im zweiten Schritt wird entweder ein bekannter Kontaktpunkt aus dem Netzwerk des Kandidaten aktiviert um den Dialog einzuleiten oder der Kandidat wird direkt vom Recruiter angesprochen.

Das Bild zeigt Mitarbeiterinnen in einem Büro die sich gegenseitig Anerkennung schenken.
Das Bild zeigt Mitarbeiterinnen in einem Büro die sich gegenseitig Anerkennung schenken.

Recruiting-Strategien sind 2022 digital ausgerichtet und effizient verzahnt

Das ubiquitäre Netz, Big Data und Digital Recruiting haben alles umgekrempelt. Noch setzen Personaler sehr verhalten die Chancen des digitalen Wandels in strategische Maßnahmen und Prozesse um. Sie erleben gerade einen vergleichbaren Umbruch wie im Handel: Ihre Herausforderung lautet Multichannel-Recruiting, wenn sie auf Augenhöhe mit Kandidaten bleiben möchten – angesichts schmaler Budgets oftmals eine große Herausforderung. Doch die digitalen Plattformen und neue Lösungen können das Bewerbermanagement auch erleichtern und effizienter gestalten.

Die digitale Präsenz auf den Plattformen ermöglicht nicht nur eine vorgefilterte Akquise und den Austausch ohne Medienbruch. Arbeitgeber können in den sozialen Netzwerken auch eigene Profilseiten betreiben, die mit ihrer Recruiting-Webseite sowie Ansprechpartnern in der Personalabteilung verlinkt sind. In branchenrelevanten Foren und Gruppen können sie zudem Beiträge publizieren, die das Interesse der Zielgruppe gezielt auf die Webseite lenken.

 

 

Blogger Relations setzen auch Trends im Recruiting

Überhaupt entdeckt und gelesen zu werden ist dabei eine Kunst. In einer inzwischen stark digitalisierten Bewerbungswelt sind alle Inhalte wesentlich, welche Kandidaten beeinflussen können – wie zum Beispiel das Arbeitgeber-Image stetig zu fördern und das Suchmaschinen-Ranking zu optimieren. Oftmals bieten Recruiting Webseiten Blogs mit entsprechenden Content-Strategien an oder es werden passende externe Blogs als Multiplikatoren verlinkt, um einen Mehrwert zum Unternehmen zu bieten.

Informative und unterhaltsame Beiträge können nicht nur neue Türen öffnen, sie stärken auch die Beziehung der Mitarbeiter mit ihrem Arbeitgeber. Oft sind Mitarbeiter sogar bereit aktiv mitzubloggen und können diese Beiträge wiederum in den sozialen Medien und bei Jobbörsen weiterverlinken. Jobinteressenten können solch einem Blog unverbindlich folgen und aktuelle News für ihre Bewerbungsstrategie nutzen.

Alle Maßnahmen im Recruiting auf das Kandidatenerlebnis fokussieren

Vergleichbar der „Customer Experience“ geht es im Recruiting nicht mehr vordergründig um die Kommunikation einer Vakanz, viel mehr um ein einzigartiges Kandidatenerlebnis an allen möglichen Touchpoints zu einer Organisation. Entsprechend sollten sich die Marketing-Aktivitäten auf die Qualität dieser Beziehung konzentrieren. Strategien und Maßnahmen können beispielsweise an folgenden sechs Punkten ansetzen:

1. Employer Branding: Welche Schlüsselwerte machen ein Unternehmen authentisch, attraktiv und zukunftsfähig? Was unterscheidet ein Unternehmen von seiner Konkurrenz? Welche Belege gibt es bzw. braucht es, um die Employer Brand glaubwürdig zu positionieren?

2. Inhalte: Was sollte über das Unternehmen und seine Kultur berichtet werden? Wer kommuniziert mit welchen Zielen und in welcher Tonart an welchen Touchpoints? Als vertrauensvolle Botschafter können hier beispielsweise künftige Kollegen, Vorgesetzte oder HR-Repräsentanten authentische Eindrücke vermitteln.

3. Transparenz: Welche Chancen erwarten neue Kollegen? Wie gestaltet sich das soziale Miteinander? Erklärvideos, Bildreportagen, Livestreams und weitere digitale Stilmittel stehen zur Verfügung, um Menschen, Aufgaben und Arbeitsplätze merkfähig online vorzustellen.

4. Mehrwerte: Welche Dienstleistungen und Zusatzangebote unterscheiden das Unternehmen von anderen? Besonders die werteorientierte junge Arbeitnehmergeneration wünscht sich Angebote jenseits des Gehalts, die sie motivieren und inspirieren und länger an ihr Wunschunternehmen binden könnten.

5. Umsetzung: Schnelles Feedback und nachhaltiges Fullfilment sind ebenfalls ein Gütezeichen für Beziehungen. Automatisierte Prozesse können das Recruiting hier für beide Seiten effizient gestalten. Vakanzen werden automatisiert gepostet. Aus digitalen Profilen und Unterlagen filtern Analyse-Tools erste Vorauswahlen. Online-Assessments und Interviews via Webcam liefern weitere Qualifizierungsmerkmale – das reduziert Reisekosten, justiert die Ergebnisqualität und ermöglicht schnelleres Onboarding.

6. Qualitätssicherung: Maßnahmen und Performance sollten regelmäßig überprüft werden. Wurden der richtige Kanal und ein angemessener Aufwand gewählt? Wurden Positionen pünktlich und qualifiziert besetzt? Indem der Recruiting-Prozess so permanent im Lernmodus bleibt, kann er sich Trends und Entwicklungen flexibel anpassen.

 

 

Instrumente des Recruitings 4.0

Videobewerbung: Bei der Generation Y (1981-1996) werden die klassischen Recruiting-Verfahren, wie E-Mailbewerbung, verschiedenste Bewerbungsportale oder über die Homepage des Unternehmens nach wie vor bevorzugt genutzt. Hingegen setzt man bei der Generation Z (1997-2012), welche mit Smartphone und Social-Media wie Facebook, Instagram und YouTube aufgewachsen sind, zusätzlich den Fokus auf Videobewerbungen. Das Unternehmen Daimler TSS hat die „15-Sekunden-Bewerbung“ per Video lanciert. „Ohne Schlips und Kragen. Kamera an und sag uns in 15 Sekunden, was dich ausmacht. Deinen Lebenslauf kannst du zu Hause lassen“, so heißt es auf der Website.

Mobile Recruiting: Um Kandidaten aus den Generationen Y und Z rekrutieren zu können, sind 75 Prozent der deutschen Großunternehmen der Meinung, dass das Mobile Recruiting-Angebot ausgeweitet werden muss. Die One-Click-Bewerbung ist der momentane Trend bei einer neuen Jobsuche. Sie erfolgt durch nur einem Klick, in dem alle relevanten Informationen und das Profil des Bewerbers aus einer Lebenslauf-Datenbank importiert wird. Die Vorteile dabei sind die Flexibilität und die einfachen Bewerbungsprozesse verknüpft mit einer individuellen Ansprache des Bewerbers. Mobile Recruiting bietet zusätzlich die Steigerung der Aufmerksamkeit und Bindung der potenziellen Kandidaten durch Videos oder Fotos.

Recruiting Games: Die spielerisch aufgebauten Recruiting Games testen die Fähigkeiten wie die Reaktionsschnelligkeit, Technikaffinität und vernetztes Denken. Videospiele bieten unter anderem die Möglichkeit, dass die Bewerber während dem Test richtig priorisieren und unter Zeitdruck einen kühlen Kopf be­wahren können. Falls die für das Unternehmen geeigneten Auswahlkriterien im Test erfüllt werden, wird daraus eine hohe Qualität von Bewerbern resultiert.

Das Bild zeigt Mitarbeiterinnen in einem Büro die sich gegenseitig Anerkennung schenken.
Das Bild zeigt Mitarbeiterinnen in einem Büro die sich gegenseitig Anerkennung schenken.

Was wird aus Recruiting-Events und anderen Klassikern?

Nach wie vor bleibt jedoch der beiderseitig persönliche Eindruck die entscheidende Instanz. Deshalb behalten auch Karrieremessen, Fachkongresse, Hochschulmarketing und Jobinterviews neben allen digitalen Aktivitäten ihre Bedeutsamkeit, damit Personaler künftige Leistungsträger persönlich kennen lernen und mit ihnen verbindlich netzwerken können.

Doch auch solche Events haben eine digitale Beschleunigung und Effizienz erfahren. Einladungen und Tickets werden über Business-Netzwerke und Blogs angeboten, Termine für Gespräche gleich online vereinbart. Auf den Veranstaltungen sind Smartphones und Tablets mit Apps im Einsatz. Einerseits, um das Unternehmen innovativ zu präsentieren und andererseits, um HR und Kandidaten zu vernetzen und gegebenenfalls schon vor Ort Unterlagen auszutauschen.

Ziel moderner Recruiting-Strategien sollte sein, Jobsuchende auf ihrer Reise zur Entscheidung bestmöglich zu begeistern und ihre Wünsche und Ansprüche an Information und Interaktion umfassend zu erfüllen. Dafür hält der digitale Wandel innovative Lösungen bereit. Positive Kontakterlebnisse entscheiden schließlich maßgeblich darüber mit, ob Bewerber und Arbeitgeber harmonieren.

 

 

Weiterführende Inhalte:

Lösung Recruiting für die Praxis

Neben der aktiven Direktansprache (sog. Active Sourcing) ist die Nutzung von Mitarbeitern als Botschaftern für das Unternehmen ein großer Trend bei Personalentscheidern. Um die Vorteile eines solchen Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter-Programms in der Rekrutierung zu nutzen, sind die passenden Anreize sehr entscheidend. Außerdem sollte das Ganze mit einem System begleitet werden, das dem Empfehler volle Transparenz bzgl. seiner Empfehlung ermöglicht.

Mit der Einführung eines Mitarbeiterportals eröffnen Sie sich und Ihren Mitarbeitern eine große Bandbreite an Möglichkeiten. Im individuellen Firmendesign ist die Lösung sowohl eine perfekte Ergänzung Ihrer Employer Branding Strategie nach innen und außen, als auch ein Differenzierungsmerkmal im Kampf um neue Talente.

Hier gehts zum Multi Flex-Ben Portal 

 

 

Gerne senden wir Ihnen weitere Informationen zum Thema:

Grundlagen des Recruitings

Füllen Sie hierzu das untenstehende Formular aus und Sie erhalten ein Wissenspapier über wichtige Fakten und interessante Trends im Bereich Recruiting bequem per E-Mail.

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Die Fachmesse für Personalmanagement –

Jetzt schon vormerken lassen für Ihr persönliches Freiticket im September

 

Datum: 13.09 – 15.09.2022

Uhrzeit: 09:00 – 17:30 Uhr

Ort: Messe Köln

BONAGO Stand: tbd

Die Zukunft Personal Europe in Köln ist DAS ExpoEvent und die europäische Leitmesse für HR-Management, Digitalisierung und Leadership.

Mehr als 770 Aussteller, über 450 Programmpunkte, Vorträge und interaktive Formate decken sämtliche Bereiche der HR-Branche ab und machen das Event zu einem relevanten und unverzichtbaren Treffpunkt für mehr als 20.000 Fachbesucher. Seit über 20 Jahren treffen sich auf der Zukunft Personal Europe Geschäftsführer, Personalverantwortliche, HR-Führungskräfte und Gestalter der Arbeitswelt, um sich den entscheidenden Überblick über die Personaltrends und die Zukunft der Arbeit auszutauschen.

Als Besucher der Zukunft Personal Europe haben Sie darüber hinaus die Möglichkeit sich auf den Special Expos zu Recruiting-Themen, Betrieblichem Gesundheitsmanagement und Digital Learning zu informieren, in den Villages die Arbeitswelt von Morgen kennenzulernen und mit Jungunternehmern und Startups aus der HR-Branche in Kontakt zu treten.

 

Sichern Sie sich schon heute Ihr kostenloses Tagesticket für die Zukunft Personal Europe im September 2020

Falls Sie Interesse an einem Besuch der Zukunft Personal Europe haben, senden wir Ihnen gerne direkt nach Verfügbarkeit ein kostenloses Freiticket zu. Füllen Sie einfach das untenstehende Kontaktformular aus. Bitte beachten Sie: Dieses Angebot gilt nur für Firmenvertreter aus dem Bereich Personal sowie Geschäftsführer. Personaldienstleistern sowie Privatpersonen können wir leider kein Ticket zur Verfügung stellen.

 

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Nach dem Motto „Von Personalern – für Personaler“ hat die HR Informationssysteme den HR-RoundTable ins Leben gerufen. Der HR-RoundTable wurde erstmalig 2004 in Hamburg veranstaltet und hat sich als bundesweites Netzwerk für Personalverantwortliche etabliert.

Ziel des Netzwerks ist es, über aktuelle Themen des Personalmanagements zu referieren, sich mit Kollegen hierüber auszutauschen und das Know-how im Netzwerk branchenübergreifend zu erweitern.

Als Personaler sind Sie herzlich eingeladen, sich anzumelden und Teil des HR-RoundTable zu werden.

BONAGO lädt Sie herzlich zur deutschlandweiten Vortragsreihe für Personalentscheider ein.

Der Initiator dieser Personal-Reihe ist HR Informationssysteme mit freundlicher Unterstützung von u.a. BONAGO.


HR-RoundTable am 02. Juni 2022 von  17:30 – 21:30 Uhr in München


Wo? BEITEN BURKHARDT Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (Ganghoferstraße 33, 80339 München, Deutschland)

Uhrzeit
17:30 Eintreffen
18:00 Update Arbeitsrecht
Martin Fink, Partner, Beiten Burkhardt Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
18:25 bAV und Nachhaltigkeit: Die Bedeutung von ESG für betriebliche Versorgungslösungen
Arthur Mandt, Leiter Pension Management | Prokurist, ebase®
18:45 Pause
19:00 „Talent Management – Reality-Check“
Oliver Christian Endres, Customer Engagement & MarTech‘, b.telligent
19:45 Essen & Gespräche

 


HR-RoundTable am 07. Juni 2022 von  17:30 – 21:30 Uhr in Düsseldorf


Wo? Simmons & Simmons / Kö-Bogen (Königsallee 2a, 40212 Düsseldorf, Deutschland)

Uhrzeit
17:30 Eintreffen
18:00 Hybrid Working in der Praxis aus arbeitsrechtlicher Sicht
Alexander Greth, Rechtsanwalt, Simmons & Simmons LLP
18:25 Gesundheitskonto – Gesundheitsförderung und Benefits
Lars Menzel, Berater für betriebliche Altersversorgung & Benefits, PensionCapital GmbH
18:50 Pause
19:00 Agiles Führen und nachhaltiges Personalmanagement – passt das?
Dr. Jens C. Hoeppe, Director Human Capital, PwC
19:45 Essen & Gespräche

 


HR-RoundTable am 08. Juni 2022 von  17:30 – 21:30 Uhr in Hannover


Wo? INTERNATIONALE SCHULE HANNOVER REGION GmbH (Bruchmeisterallee 6, 30169 Hannover, Deutschland)

Uhrzeit
17:30 Eintreffen
18:00 Update Arbeitsrecht
Dr. Alexandra Henkel, Rechtsanwältin, Wirtschaftsmediatorin
18:25 Coaching @ Home
Caroline Prignitz, Projektleit. Gruppenoutplacement und Beraterin, gmo.
18:50 Pause
19:00 Synergien in HR durch Kooperation zweier Unternehmensgruppen
Martin Damm, Personalleiter, Brüder Schlau GmbH & Co. KG und
Jesco Stahl, Bereichsleiter Personal, Hamm Reno Group GmbH
19:45 Essen & Gespräche

 


HR-RoundTable am 09. Juni 2022 von  17:30 – 21:30 Uhr in Köln


Wo? Malteser Werke gGmbH (Erna-Scheffler-Str. 2, 51103 Köln, Deutschland)

Uhrzeit
17:30 Eintreffen
18:00 Vertraust du schon oder führst du noch?
 Juliane Dickschen, Geschäftsführerin, DDBR Consulting GmbH
18:25 „Ein Gehalt ohne Wertschätzung ist Schmerzensgeld“ – Fokus Fehlzeiten
 Doreen Ackermann, Senior Sales Development Manager, elipsLife
18:50 Pause
19:00 – in Vorbereitung –
Kirsten Haupt, Leiterin Personalentwicklung, Malteser Werke gGmbH
19:45 Essen & Gespräche

 

Wir bitten um Verständnis, dass für diese Events keine Berater oder Dienstleister als Gäste zugelassen werden. Sollten alle Plätze vergeben sein, wird es eine Warteliste geben. Bitte beachten Sie, dass diese Mail nicht die Teilnahme an der Veranstaltung garantiert.

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Steuerfreier Sachbezug in Form des Universalgutscheins von Haufe bestätigt

Haufe, bekannt als eine der wichtigsten und seriösesten Informationsquellen rund um Personal- & Steuer-Themen, hat erneut einen Artikel zum Thema Sachbezug veröffentlicht, der wichtige Fakten und Erklärungen zum Universalgutschein beinhaltet und diesen als Sachbezug bestätigt. Nach einer Vielzahl von  Artikeln zum Sachbezug aus den Jahren 2020 und 2021 beschäftigt sich Haufe auch 2022 ausgiebig mit diesem Thema. Nachdem in letzter Zeit unzureichende und teilweise falsche Informationen zum Universalgutschein im Umlauf waren, bringt Haufe mit diesem Artikel Klarheit über den Sachverhalt. In dem Artikel zum Universalgutschein als Sachbezug wird klar herausgestellt, dass es sich bei einem Universalgutschein um einen Zwei-Parteien-Gutschein handelt, und dieser als solcher die Anforderungen der § 8 Abs. 1 S. 3 EStG erfüllt und die Anforderungen des § 2 Abs. 1 Nr. 10 Buchst. a ZAG nicht erfüllen muss, wie es im BMF-Schreiben vom 13. April 2021 vermerkt ist. [13]

Den Original-Artikel von Haufe haben wir Ihnen hier nochmal zum Nachlesen zur Verfügung gestellt:

 

Wann Universalgutscheine als lohnsteuerfreier Sachbezug gelten

Für Mitarbeiterbenefits in Form von Gutscheinen oder Geldkarten gelten seit 2022 strenge Anforderungen an die Lohnsteuerfreiheit. Doch in der Praxis besteht Unsicherheit. Wann Mitarbeiter- oder Universalgutscheine als Sachbezug anerkannt sind, haben zwei Rechtsexperten geprüft.

In diesem Beitrag wird geprüft, ob ein sogenannter Universalgutschein die seit Januar 2022 geltenden Voraussetzungen des Sachbezugs erfüllt, da der Universalgutschein nicht explizit in dem BMF-Schreiben erwähnt wird. Zusätzlich hat der Arbeitgeber die Möglichkeit, die Sachbezugseigenschaft des Universalgutscheins mit dem für ihn zuständigen Finanzamt im Rahmen einer Lohnsteueranrufungsauskunft (§ 42 e EStG) zu klären.

 

Universalgutscheine als Mitarbeiterbenefit

Universalgutscheine werden digital oder in Papierform vom Gutscheinanbieter („Aussteller“) im eigenen Namen und auf eigene Rechnung herausgegeben. Arbeitgeber erwerben monatlich die Universalgutscheine und stellen diese ihren Arbeitnehmenden zur Verfügung. Der Universalgutschein verkörpert das Recht gegenüber dem Aussteller, in den Geschäftsräumen des Ausstellers und/oder in dessen Webshop Gutscheine zu beziehen, die bei anderen Unternehmen wie z. B. bei einem Möbel- oder Elektrofachmarkt oder bei Akzeptanzstellen eingelöst werden können („Zielgutschein“).

Das Bezugsrecht ergibt sich aus dem Vertrag zwischen dem Aussteller und dem Besitzer des Universalgutscheins, also dem Arbeitnehmer oder der Arbeitnehmerin (Einlösebedingungen). Die Zielgutscheine können die Arbeitnehmenden dann bei den Herausgebern oder den Akzeptanzstellen der Zielgutscheine einlösen. Die Zielgutscheine kauft der Aussteller auf Vorrat ein und zwar im eigenen Namen und auf eigene Rechnung. Damit werden die Zielgutscheine nicht von dem Aussteller vermittelt.

Der Universalgutschein ist auch nicht bei anderen Unternehmen, insbesondere bei den Herausgebern und Akzeptanzstellen der Zielgutscheine, gegen Bargeld und Devisen eintauschbar. Ebenso ist mit dem Universalgutschein keine Überweisungsfunktion (z. B. Paypal) verbunden und er verfügt auch über keine IBAN.

 

Sachbezüge: Trennung zwischen steuerbarer Lohnzuwendung und nicht steuerbarer Lohnverwendung

Bei jeder lohnsteuerlichen Prüfung sind zwei Sachverhalte strikt voneinander zu trennen: Die lohnsteuerbare Zuwendung ist von der lohnsteuerlich nicht steuerbaren Lohnverwendung zu unterscheiden. An diesem lohnsteuersystematischen Grundprinzip hat auch die Neuregelung für Gutscheine und Geldkarten nichts geändert.

Wie im vorigen Abschnitt dargestellt wurde, erhält der Arbeitnehmende mit dem Universalgutschein ein Bezugsrecht gegenüber dem Aussteller des Universalgutscheins, d.h. der Arbeitnehmende hat einen unmittelbaren unentziehbaren Anspruch gegenüber dem Aussteller des Universalgutscheins. Daher ist die Übertragung des Universalgutscheins an den Arbeitnehmenden die lohnsteuerbare Zuwendung. Der Eintausch des Universalgutscheins gegen einen Zielgutschein ist demnach die nichtsteuerbare Lohnverwendung.

 

Mitarbeitergutscheine: Bedingungen für Steuerfreiheit

Nach § 8 Abs. 1 S. 3 EStG muss ein Gutschein ausschließlich gegen Waren oder Dienstleistungen einlösbar sein. Die Produktpalette des Ausstellers eines Universalgutschein umfasst die im eigenen Namen und auf eigene Rechnung erworbenen Zielgutscheine und gegebenenfalls andere Sachbezüge. Ein Zielgutschein ist – ebenso wie ein Universalgutschein – ein Recht zum Bezug von Waren und Dienstleistungen bei dem Aussteller des Zielgutscheins oder seinen Akzeptanzstellen.

Laut BMF-Schreiben (Randziffer 13) fallen auch Rechte wie Fahrberechtigungen, Nutzungsrechte von Fahrrädern, Carsharing, E-Scootern sowie Streamingdienste für Film und Musik unter das Begriffspaar „Waren oder Dienstleistungen“ in Form von Bezugsrechten (Zielgutscheine). Daher berechtigt der Universalgutschein zum Bezug von Waren und Dienstleistungen. Darüber hinaus hat die Einlösung des Universalgutscheins lohnsteuerlich keine Bedeutung, da sie eine nicht steuerbare Lohnverwendung ist.

 

Steuerfreier Sachbezug: Unterscheidung zwischen Zwei-Parteien- und Drei-Parteien-Gutschein

Die neue Regelung des § 8 Abs. 1 S. 3 EStG verweist auf die Kriterien des § 2 Abs. 1 Nr. 10 Zahklungsdiensteaufsichtgesetz (ZAG). Letztere Vorschrift regelt (aufsichtsrechtlich), unter welchen Beschränkungen E-Geld oder andere Zahlungsinstrumente wie beispielsweise Prepaid-Kreditkarten von den aufsichtsrechtlichen Reglementierungen des ZAG befreit sind. Die Regelung des § 2 Abs. 1 Nr. 10 ZAG gilt ausschließlich für Drei-Parteien-Verhältnisse (E-Geld) bestehend aus Aussteller, Akzeptanzstellen und Berechtigten. Im Rahmen des § 2 Abs.1 Nr. 10 Buchst. a ZAG wird eine Beschränkung der Akzeptanzstellen gefordert (limited network). Der Umfang der Produktpalette der Akzeptanzstellen ist dabei unerheblich (möglicherweise a.A. BMF-Schreiben Randziffer 13 „Tankgutscheine“), da die Beschränkung der Produktpalette in § 2 Abs. 1 Nr. 10 Buchst. b) ZAG gesondert geregelt ist.

Ein sogenannter Zwei-Parteien-Gutschein ist ausschließlich bei dem Aussteller des Gutscheins gegen Waren und Dienstleistungen aus seiner eigenen Produktpalette einlösbar. Die Einlösung eines Zwei-Parteien-Gutscheins ausschließlich bei dessen Aussteller ist die maximale Beschränkung der Akzeptanzstellen. Mit anderen Worten: Es gibt keinen begrenzteren Kreis von Akzeptanzstellen als die Einlösung eines Gutscheins bei dessen Aussteller. Die Begrenzung des Zwei-Parteien-Gutscheins ist daher noch enger als die Beschränkungen der Drei-Parteien-Gutscheine beziehungsweise Geldkarten nach den Kriterien des § 2 Abs. 1 Nr. 10 Buchst. a ZAG.

Die Anerkennung von Zwei-Parteien-Gutscheinen als Sachbezug wurde auch im Rahmen des gesamten Gesetzgebungsverfahren zur Neuregelung nicht angezweifelt. Im ersten Referentenentwurf des BMF war der Zwei-Parteien-Gutsschein sogar der einzige, noch als Sachbezug anzuerkennende Gutschein (BR-Drs. 356/19, S. 24).

Das BMF-Schreiben hat diese Bewertung von Zwei-Parteien-Gutscheinen in Randziffer 9a übernommen. In dem BMF-Schreiben wird in der Randziffer 9a klargestellt, dass Zwei-Parteien-Gutscheine aufgrund ihrer noch größeren Beschränkung ohne weitere Prüfung die Anforderungen des § 2 Abs. 1 Nr. 10 Buchst. a ZAG erfüllen (BMF-Schreiben Randziffer 9a). Die in Randziffer 10 des BMF-Schreibens beschriebenen Kriterien des § 2 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a ZAG (sogenanntes „limited network“) müssen folgerichtig ausschließlich die Drei-Parteien-Gutscheine bzw. Geldkarten erfüllen. Daher wird in Randziffer 10 des BMF-Schreibens folgerichtig ausschließlich auf die in Randziffer 9b des BMF-Schreibens beschriebenen Drei-Parteien-Gutscheine oder Geldkarten Bezug genommen.

Wie bereits ausgeführt, ist der Gegenstand der Lohnzuwendung das mit dem Universalgutschein verkörperte Bezugsrecht. Der Universalgutschein berechtigt ausschließlich bei seinem Aussteller zum Bezug von Zielgutscheinen aus dessen eigener (Erwerb der Zielgutscheine im eigenen Namen und auf eigene Rechnung) Produktpalette. Daher erfüllt der Universalgutschein als Zwei-Parteien-Gutschein die Kriterien des § 2 Abs. 1 Nr. 10 Buchst. a ZAG. Die Einlösung des Universalgutscheins ist eine nicht lohnsteuerbare Lohnverwendung.

 

Mitarbeiterbenefits: Universalgutscheine als Sachbezug

Die Auslegung der Neuregelung § 8 Abs. 1 S. 3 EStG anhand ihres Wortlauts, der Entwicklung im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens, ihrer Systematik sowie dem Sinn- und Zweck führt zu dem Ergebnis, dass der Universalgutschein in der hier geschilderten Ausprägung die Voraussetzungen des § 8 Abs. 1 S. 3 EStG erfüllt. Die oben gemnachten Ausführungen haben gezeigt, dass – wie schon bisher – bei der lohnsteuerlichen Beurteilung von Sachverhalten eine strikte Trennung zwischen der Lohnzuwendung (Ausgabe des Universalgutscheins an den Arbeitnehmenden) und der lohnsteuerlich unbeachtlichen Lohnverwendung (Einlösung des Universalgutscheins) erfolgen muss. Wird die Trennung zwischen der Ausgabe des Universalgutscheins und dessen Einlösung nicht beachtet, führt dies zu einer unzulässigen Änderung des Sachverhalts, die auch nicht durch eine wirtschaftliche Betrachtungsweise gerechtfertigt werden kann (vgl. BVerfG, BStBl. II 1992, 212). Der Universalgutschein erfüllt auch nicht den Tatbestand des Gestaltungsmissbrauchs (§ 42 AO), weil es den Universalgutschein in seiner Grundstruktur schon seit vielen Jahren gibt und die Vorschrift ohnehin nach der Rechtsprechung des BFH (vgl. z.B. BStBl. II 2021, 580; 385) sehr restriktiv auszulegen ist.

 

Quelle: Schindele, M. & Rapp, S. (2022, 18. Januar) Wann Universalgutscheine als lohnsteuerfreier Sachbezug gelten. Benefits: Universalgutscheine als lohnsteuerfreier Sachbezug | Personal | Haufe (abgerufen am 18.01.2022).

 

 

Veröffentlichung des BMF-Schreibens am 13.04.2021

Das langersehnte Schreiben zur Abgrenzung des steuerfreien Sachbezugs zu steuerpflichtigen Geldleistungen wurde am 13. April 2021 endlich veröffentlicht. Dadurch herrscht nun mehr Klarheit bezüglich des Sachbezugs und damit auch im Gutscheinmarkt allgemein.

Ab dem 1. Januar 2022 erhöht sich die monatliche, steuerfreie Sachbezugsgrenze von 44 Euro auf 50 Euro.

Das vollständige Schreiben bezüglich Sachbezüge des BMF vom 13. April 2021 finden Sie hier: Abgrenzung zwischen Geldleistung und Sachbezug; Anwendung der Regelungen des § 8 Absatz 1 Satz 2 und 3 und Absatz 2 Satz 11 zweiter Halbsatz EStG

Weiterhin uneingeschränkt nutzbar ist der Gutschein als Sachbezug, so auch die Sachbezugsgutscheine von BONAGO.

Übersicht aktueller Sachbezugsanwendungen und deren Einschätzung als Sachbezug

Was ist ein Gutschein und welche Ausprägungsformen existieren?

Bei einem Gutschein handelt es sich im Gegensatz zu bspw. Zahlungskarten (EC- oder Kreditkarten), um ein kleines Inhaberpapier i.S. des § 807 BGB mit einem Leistungsversprechen für Waren oder Dienstleistungen.[3] D.h. mit der Zuwendung des Gutscheins wird das Recht zugewandt bis zur Höhe des Gutscheinwerts Waren oder Dienstleistungen (also Sachbezüge) zu beziehen. Der Ursprungszweck des Sachbezugs, den Mitarbeitern kleine Aufmerksamkeiten mit einem Wert von bis zu 44 Euro pro Monat steuer- und sozialabgabenfrei in Form von Sachleistungen zukommen zu lassen, bleibt also gewahrt (der steuerfreie Sachbezug wird ab dem 01.01.2022 auf 50 Euro pro Monat erhöht). Dieser wird zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gewährt.
Geldkarten hingegen, enthalten keine Leistungspflicht und können nach Auffassung des BFH daher schon nicht unter den § 807 BGB fallen.[4]

Der Gutscheinmarkt hat sich insbesondere in den vergangenen Jahrzehnten stark entwickelt. Bedingt durch technische Möglichkeiten sowie die Bedürfnisse von Unternehmen und Konsumenten existieren heute verschiedene Erscheinungsformen:

Händlergutscheine
Ein Händler erstellt, verwaltetet und gibt selbst Gutscheine aus, die dann wiederum vom Inhaber des Gutscheins in dessen Geschäft für Waren oder Dienstleistungen eingesetzt (eingelöst) werden können. Er verpflichtet sich also gegenüber dem Inhaber, für den Gegenwert des Gutscheins Waren oder Dienstleistungen auszugeben bzw. zu erbringen.
Händlergutscheine – „Closed Loop Guthabenkarte“
Bei Closed Loop Guthabenkarten, handelt es sich ebenfalls um Händlergutscheine oder -guthabenkarten, die zum Bezug von Waren oder Dienstleistungen vom Aussteller berechtigen. In der Regel verfügen diese über eine Zahlungsfunktion und können häufig auch mit Guthaben (wieder-)aufgeladen werden. Die Einlösung solcher Closed Loop Karten erfolgt nur im Onlineshop oder am Terminal / der Kasse des Händlers gegen Waren oder Dienstleistungen. Weitere Einsatz- bzw. Verwendungsmöglichkeiten außerhalb dieses geschlossenen Kreislaufs („Closed Loop“) sind ausgeschlossen. Der Aussteller bzw. Betreiber einer solchen Closed Loop braucht hierfür meist keine Lizenz als E-Geld- oder Zahlungsinstitut.
Händlergutscheine – durch Dritte ausgegeben und verwaltet
Die Gutscheine oder Closed Loop Guthabenkarten von Händlern oder Dienstleistungsanbietern können auch durch Dritte für diese herausgegeben werden. Hierbei handelt es sich um die meistverbreitete Form auf dem deutschen Gutscheinmarkt. Ein externer Dienstleister übernimmt also die Gutschein- oder Gutscheincodeerstellung sowie die Verwaltung und den Vertrieb / die Ausgabe hiervon. Die Einlösung ist natürlich auch in diesem Fall nur beim jeweiligen Händler gegen Waren oder Dienstleistungen möglich – sonstige Einlöse- und Verwendungsmöglichkeiten (z.B. Barauszahlungen oder Überweisungen) sind ausgeschlossen

Was ist unter einer „Geldkarte“ zu verstehen und welche Kartenprodukte existieren aktuell?

Im neuen Gesetzestext des Paragraphen 8 des Einkommensteuergesetzes wird neben Gutscheinen auch die „Geldkarte“ von der Bewertung als „Einnahme in Geld“ ausgenommen. Eine Geldkarte wäre somit für den Sachbezug zulässig, sofern über sie ausschließlich Waren oder Dienstleistungen bezogen werden können.[5] Allerdings ist der Begriff im Steuerrecht nicht definiert. Sucht man im Internet hiernach, findet man die „GeldKarte“. Bei der GeldKarte handelt es sich um ein Prepaid-Zahlungsmittel und Kleingeld-Ersatz, das auf der Vorderseite der Karte einen Chip aufweist und auf der Rückseite das „GeldKarte“-Logo.[6] Laut Gesetzestext dürften somit eigentlich nur diese Karten zugelassen sein – aufgrund der Begründungen und Erläuterungen zum Gesetzesbeschluss, kann jedoch davon ausgegangen werden, dass mit dem Begriff nachfolgende Kartenarten gemeint sind.[7]

Controlled Loop Karte – in Eigenverwaltung betrieben (z.B. Centergutschein, „City Cards“)
Bei einer „Controlled Loop Karte“ handelt es sich um eine Karte mit Zahlungsfunktion, die innerhalb eines begrenzten Netzwerks von Akzeptanzstellen* für den Bezug von Waren oder Dienstleistungen eingesetzt werden kann. Der Betreiber der Controlled Loop Karte (i.S. der ausgebenden und verwaltenden Stelle) hat jeweils Vertragsbeziehungen mit einer begrenzten Anzahl an Händlern oder Dienstleistern („Controlled Loop“). Innerhalb dieses begrenzten Netzwerks kann der Inhaber die Controlled Loop Karte nutzen, um an der Kasse / dem Terminal der angeschlossenen Partner Waren oder Dienstleistungen zu bezahlen. Die Verwaltung / Aufladung von Guthaben auf die Controlled Loop Karte sowie die Abrechnung mit dem jeweils betreffenden Händler im begrenzten Netzwerk erfolgt über den Kartenbetreiber (z.B. eine City-Initative). Die Umsetzung und der Betrieb eines solchen Controlled Loop Karten-Systems ist grundsätzlich auch ohne eine Lizenz als E-Geld-Institut der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) möglich. Weitere Einsatzmöglichkeiten außerhalb des begrenzten Netzwerks sind ausgeschlossen.
⇒ City-Cards, die auf Basis von Controlled Loop Karten, den ausschließlichen Bezug von Waren oder Dienstleistungen im regionalen und begrenzten Netzwerk ermöglichen, dürften auch weiterhin als Sachbezug angesehen werden. Die Politik verfolgt hiermit das Ziel, dass „[…]speziell kleine und mittelständische Unternehmen vor Ort gefördert werden.“[8]

* Anmerkung: Eine Definition des „begrenzten Kreis von Akzeptanzstellen“ bzw. Angaben, was oder wie viel dieser umfassen darf, konnte derzeit nicht aufgefunden werden.

Controlled Loop Karte – unter Einsatz eines E-Geld-Emittenten
Eine Controlled Loop Karte kann auch unter Hinzuziehung einer Bank oder eines E-Geld-Instituts betrieben werden. Hierbei handelt es sich ebenfalls um eine Karte mit Zahlungsfunktion, die Aufladung und Verwaltung des (Guthaben-)Kontos erfolgt jedoch nicht durch den Kartenbetreiber (bspw. eine City-Initiative), sondern die eingesetzte Bank bzw. das E-Geld-Institut. Dennoch muss auch hier sichergestellt sein, dass die Karte ausschließlich zur Bezahlung von Waren / Dienstleistungen genutzt werden kann und Vertragsbeziehungen mit den einzelnen Händlern / Dienstleistern des begrenzten Netzwerks* bestehen. Die Abrechnung und Gutschrift erfolgt dann nicht zwischen den Händlern und dem Kartenbetreiber, sondern durch Abbuchung vom Karten-Konto der verwaltenden Bank bzw. des E-Geld-Instituts. Auch hier sind weitere Einsatzmöglichkeiten außerhalb der „Controlled Loop“ (begrenztes Akzeptanzpartner-Netzwerk) ausgeschlossen.
⇒ Im Hinblick auf die regionale Förderung und den politischen Willen (s.o.) ist auch bei dieser Art von Controlled Loop Karte davon auszugehen, dass sie bspw. in Form einer City-Card weiterhin als Sachbezug anerkannt werden dürfte.

* Anmerkung: Eine Definition des „begrenzten Kreis von Akzeptanzstellen“ bzw. Angaben, was oder wie viel dieser umfassen darf, konnte derzeit nicht aufgefunden werden.

Open Loop Karte – auf Basis von EC- oder Kreditkartensystemen
Bei Open Loop Karten handelt es sich vereinfacht gesprochen um Zahlungskarten, die auf bestehenden EC- oder Kreditkartensystemen wie bspw. MasterCard, Visa, Maestro etc. basieren. Der Kartenbetreiber (z.B. ein Programmmanager) lädt das (Guthaben-)Konto der Karte über eine dritte Stelle (Bank / E-Geld-Institut) auf. Der Nutzer der Karte kann mit dem Guthaben dann weltweit innerhalb des kompletten Netzwerks der Kredit- oder EC-Kartensysteme bezahlen. Die Bezahlung der Händler erfolgt auch in diesem Fall über die Bank – allerdings existieren zwischen dem Kartenbetreiber und den Händlern keine Vertragsbeziehungen („Open Loop“). Eine Vertragsbeziehung zum Händler besteht meist nur direkt mit einem Acquirer, welcher die Terminals ausgibt und die Zahlungsströme managed, sowie indirekt über ein Lizenzmodell der EC- oder Kreditkartenanbieter (z.B. Maestro, MasterCard, Visa). Über eine uneingeschränkte Open Loop Karte können allerdings auch Barabhebungen, Überweisungen (z.B. PayPal) oder der Erwerb von Devisen (z.B. Pfund, US-Dollar etc.) vorgenommen werden.

Aufgrund der finanziellen Transaktionsmöglichkeiten war die Open Loop Karte in der oben beschriebenen Form noch nie für den Sachbezug möglich, da es hierbei zu keinen (Bar-)Geldflüssen kommen darf. Die Legislative hat dies nun nochmals explizit zum Ausdruck gebracht:

Als Geldleistung zu behandeln sollen daher insbesondere bestimmte Geldkarten sein, die über eine Barauszahlungsfunktion oder über eine eigene IBAN verfügen, die für Überweisungen (z.B. PayPal) oder für den Erwerb von Devisen (z.B. Pfund, US-Dollar, Franken) verwendet sowie als generelles Zahlungsinstrument hinterlegt werden können.“[9]

Es erscheint fraglich, ob eine technische Restriktion ausreichen kann, um mit einer Restricted Loop Karte künftig noch den Sachbezug steuer- und sozialabgabenfrei gewähren zu können. Insbesondere auch deshalb, da bei dieser, nachstehend beschriebenen Kartenart, keine Vertragsbeziehungen zwischen dem Kartenbetreiber und den Händlern bestehen.

Restricted Loop Karte – Open Loop Karte mit technischen Restriktionen
Auch bei einer „Restricted Loop“ Karte handelt es sich um eine Open Loop Karte – allerdings mit technischen Einschränkungen. Der Nutzer der Restricted Loop Karte kann hiermit grundsätzlich auch weltweit innerhalb des Netzwerks der EC- oder Kreditkartensysteme (z.B. MasterCard, Visa, Maestro etc.) Waren oder Dienstleistungen bezahlen. Die technischen Einschränkungen können jedoch Begrenzungen des (Kreditkarten-)Netzwerks auf ein Land vorsehen und nicht zulässige Transaktionen wie Barauszahlungen, Überweisungen und Devisenerwerb ausschließen. Allerdings erfolgt auch hier die Abrechnung der Ware oder Dienstleistung über eine Bank und zusätzlich existieren zwischen dem Betreiber der Restricted Loop Karte und den Händlern / Dienstleistern keine Vertragsbeziehungen.

„Marketing Restricted Loop Karte“
Häufig handelt es sich bei vermeintlichen Restricted Loop Karten tatsächlich um Open Loop Karten. Eine vermeintliche Begrenzung, z.B. die ausschließliche Nutzung bei einer oder mehreren bestimmten Handelsunternehmen, ist lediglich kommunikativer Natur. Es gilt also darauf zu achten, ob die Restricted Loop wirklich „restricted“ ist oder auch anderweitig / generell eingesetzt werden kann.

 

Was wird nach dem neuen Gesetz definitiv als Einnahme in Geld gewertet und ist damit steuer- und sozialabgabenpflichtig?

Ab dem 01.01.2020 gilt:

„Zu den Einnahmen in Geld gehören auch zweckgebundene Geldleistungen, nachträgliche Kostenerstattungen, Geldsurrogate und andere Vorteile, die auf einen Geldbetrag lauten.“[10]

Folgende Sachbezugsanwendungen werden somit nicht mehr unter die Freigrenze des 44 € Sachbezugs fallen. (der steuerfreie Sachbezug wird ab dem 01.01.2022 auf 50 Euro pro Monat erhöht)

Zweckgebundene Geldleistungen
Bisher konnten Unternehmen ihren Mitarbeitern finanzielle Zuwendungen zukommen lassen mit der Bindung an die Verwendung für einen bestimmten Zweck. Ein Arbeitnehmer erhielt bisher so bspw. 44 Euro im Monat, um diese für eine Versicherung oder für eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio zu verwenden (der steuerfreie Sachbezug wird ab dem 01.01.2022 auf 50 Euro pro Monat erhöht). Durch die deutlichere Abgrenzung von Bar- und Sachlohn wird dies ab dem 01.01.2020 nicht mehr möglich sein bzw. die Zahlung dann voll steuer- und sozialabgabenpflichtig.
Nachträgliche Kostenerstattungen
Neben den zweckgebundenen Geldleistungen, konnte ein Arbeitnehmer bisher auch über einen Beleg (physisch oder digital via App o.Ä.) nachweisen, dass er eine Sache erworben (z.B. ein Buch) oder eine Dienstleistung beansprucht (z.B. Fitnessstudio-Mitgliedschaft) hat. Der Arbeitgeber konnte daraufhin die Kosten in Höhe von bis zu 44 Euro (monatlich) im Rahmen des Sachbezugs erstatten (der steuerfreie Sachbezug wird ab dem 01.01.2022 auf 50 Euro pro Monat erhöht). Das gleiche Vorgehen wurde bisher bspw. auch für die Erstattung von Stromkosten oder Versicherungsbeiträgen angewandt.
Wie dem Namen nach bereits ersichtlich, handelt es sich hierbei ebenfalls um Geldleistungen, die ab dem 01.01.2020 nicht mehr unter die Freigrenze des § 8 EstG fallen werden.
Geldsurrogate
Bei Geldsurrogaten handelt es sich vereinfacht ausgedrückt, um alle Mittel, die kein Bargeld darstellen, aber über eine Zahlungsfunktion verfügen. Hierzu könnten bspw. Zahlungsapps und Zahlungslösungen wie PayPal fallen, aber auch E-Geld-Lösungen, Kreditkarten etc.
Andere Vorteile, die auf einen Geldbetrag lauten
Aufgrund der expliziten Ausnahmeregelung für Gutscheine und bestimmte Arten von Geldkarten im verabschiedeten Gesetzestext[11] sowie erläuternder Äußerungen,[12] ist davon auszugehen, dass jeglicher Vorteil für einen Arbeitnehmer, der auf einen Geldbetrag lautet, keinen Sachbezug mehr darstellt.[11] Vgl. Gesetzesbeschluss des Bundestags vom 08.11.2019 – Bundesrat Drucksache 552/19, S.10
[12] Vgl. Bericht des Finanzausschusses (7. Ausschuss) des Bundestags vom 07.11.2019 – Bundestag Drucksache 19/14909, S.43f

Sachbezugsgutscheine von BONAGO erfüllen auch weiterhin die Anforderungen an den Sachbezug

Die neue Fassung des Gesetzestextes nennt Gutscheine als ausdrückliche Ausnahme der „Einnahmen in Geld“. Wie vom Gesetzgeber gefordert und nun neu im Gesetz festgeschrieben, können mit den Sachbezugsgutscheinen von BONAGO ausschließlich Waren oder Dienstleistungen bezogen werden. Hinzu kommt, dass unsere Sachbezugsgutscheine auch nicht als Geldsurrogat des unbaren Zahlungsverkehrs einsetzbar sind. Funktionen wie die explizit vom Sachbezug ausgeschlossenen Barauszahlungen, Überweisungen und der Devisenerwerb sind naturgemäß ausgeschlossen. Auch kann ein Gutschein nicht über eine eigene IBAN verfügen oder als generelles Zahlungsmittel hinterlegt werden.
Zusätzlich wird durch BONAGO vertraglich sichergestellt, dass eine Rückgabe bzw. Umtausch des Gutscheins gegen Geld ausgeschlossen ist.

 

 

Ältere Meldungen

Aktueller Beschluss und anstehende Veränderungen bei der Gewährung des Sachbezugs ab 18.12.2020

 

Aktueller Beschluss und anstehende Veränderungen bei der Gewährung des Sachbezugs ab 18.12.2020

Prepaidkarten, deren Guthaben durch Bezahldienste wie Mastercard, Visa und Maestro uneingeschränkt zum Erwerb jeglicher Produkte verwendet werden können, werden nun vom Bundesfinanzministerium (BMF) nicht mehr als Sachbezug anerkannt. Diese Kartenprodukte erfüllen nicht die Kriterien des §2 Abs. 1 Nummer 10 des ZAG und fallen unter keinen der Ausnahmetatbestände. Mit der Verabschiedung des Jahressteuergesetz 2020 am 18. Dezember durch den Bundestag und Bundesrat ist die Nichtzulässigkeit von solchen Open Loop Prepaidkarten nun noch einmal klar und abschließend geregelt worden.

Die Neuausgabe von derartigen Karten ist damit bereits zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr zulässig. Damit den Firmen, die solche Open Loop Karten für den Sachbezug nutzen, etwas Zeit für den Anbieterwechsel bleibt, gibt es eine Nichtbeanstandungsregelung für bis zum 31.12.2021 in Verkehr gebrachten Karten. Um den Mitarbeitern weiterhin steuerfreie Anreize gewährleisten zu können, besteht also dringender Handlungsbedarf.

  • Sachbezüge als Solches bleiben weiterhin bestehen und steuerfrei.
  • Ab dem 01.01.2020 werden Gutscheine, die ausschließlich zum Bezug von Waren oder Dienstleistungen berechtigen, sogar ausdrücklich im Gesetz festgeschrieben. Somit können sie weiterhin im Rahmen der 44-Euro-Freigrenze des § 8 EstG eingesetzt werden.
  • Ab dem 1. Januar 2022 erhöht sich die monatliche, steuerfreie Sachbezugsgrenze von 44 Euro auf 50 Euro. Nach §8 Abs. 2 Satz 11 EStG i.d.F. des Jahressteuergesetzes 2020 soll die vom Gesetzgeber beabsichtigte Vereinfachung durch die Sachbezugsfreigrenze in einem etwas erweiterten Umfang auch weiterhin zugelassen werden.
  • Der Betrag darf weiterhin NICHT in bar vom Arbeitgeber an die Arbeitnehmer ausgezahlt werden, da die Sachzuwendungen nicht als geldwerte Vorteile einzustufen sind.

Weiterhin uneingeschränkt nutzbar ist der Gutschein als Sachbezug, so auch die Sachbezugsgutscheine von BONAGO.

Beschluss und Veränderungen bei der Gewährung des Sachbezugs ab 01.01.2020

 

Beschluss und Veränderungen bei der Gewährung des Sachbezugs ab 01.01.2020

Der Bundesrat hat am 29.11.2019 dem sogenannten „Gesetz zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften“ zugestimmt.[1] Dieses enthält u.a. auch weitreichende Veränderungen bzw. Ergänzungen des „Sachbezugsparagraphen“ § 8 Abs. 2 EstG. Der Sachbezug wird nun einerseits durch den Gesetzgeber genauer definiert zugleich aber auch in seinen Anwendungsformen deutlich eingeschränkt. Für Unternehmen, die ihren Mitarbeitern ab dem 01.01.2020 weiterhin den steuer- und sozialabgabenfreien Sachbezug in Höhe von bis zu 44 Euro pro Monat gewähren wollen, gilt es folglich einiges zu beachten.

Die guten Nachrichten vorweg:

  • Sachbezüge als Solches bleiben weiterhin bestehen und steuerfrei.
  • Ab dem 01.01.2020 werden Gutscheine, die ausschließlich zum Bezug von Waren oder Dienstleistungen berechtigen, sogar ausdrücklich im Gesetz festgeschrieben. Somit können sie weiterhin im Rahmen der 44-Euro-Freigrenze des § 8 EstG eingesetzt werden.
  • Ab dem 1. Januar 2022 erhöht sich die monatliche, steuerfreie Sachbezugsgrenze von 44 Euro auf 50 Euro. Nach §8 Abs. 2 Satz 11 EStG i.d.F. des Jahressteuergesetzes 2020 soll die vom Gesetzgeber beabsichtigte Vereinfachung durch die Sachbezugsfreigrenze in einem etwas erweiterten Umfang auch weiterhin zugelassen werden.
  • Der Betrag darf weiterhin NICHT in bar vom Arbeitgeber an die Arbeitnehmer ausgezahlt werden, da die Sachzuwendungen nicht als geldwerte Vorteile einzustufen sind.

Auch die Sachbezugsgutscheine von BONAGO (ShoppingBON, MitarbeiterBON und MitarbeiterCARD) ermöglichen ausschließlich den Bezug von Waren oder Dienstleistungen. Zusätzlich sind bei allen BONAGO-Produkten Barauszahlungen oder sonstige finanzielle Transaktionen seit jeher vertraglich ausgeschlossen.

Bei Unternehmen, die aktuell noch auf bestimmte Geldkarten oder andere Lösungen (z.B. Zuschüsse, nachträgliche Erstattungen etc.) setzen, sieht die Situation deutlich anders aus. Viele von ihnen werden sich nach alternativen Lösungen umsehen müssen, wenn sie den Sachbezug auch weiterhin steuer- und sozialabgabenfrei anwenden möchten. Wie die nachfolgend dargestellte Neufassung des Sachbezugsparagraphen zeigt, werden nämlich viele Mittel künftig als Einnahme in Geld angesehen.

Das neue Gesetz und die Auswirkungen auf aktuell praktizierte Mittel zur Gewährung des Sachbezugs ab 01.01.2020

 

Das neue Gesetz und die Auswirkungen auf aktuell praktizierte Mittel zur Gewährung des Sachbezugs ab 01.01.2020

Durch die Verabschiedung des Gesetzes gilt ab dem 01.01.2020 u.a. folgende Änderung im Hinblick auf den Sachbezug:

„§ 8 wird wie folgt geändert:[2]

a) Dem Absatz 1 werden die folgenden Sätze angefügt:

‚Zu den Einnahmen in Geld gehören auch zweckgebundene Geldleistungen, nachträgliche Kostenerstattungen, Geldsurrogate und andere Vorteile, die auf einen Geldbetrag lauten. Satz 2 gilt nicht bei Gutscheinen und Geldkarten, die ausschließlich zum Bezug von Waren oder Dienstleistungen berechtigen und die Kriterien des § 2 Absatz 1 Nummer 10 des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes erfüllen.‘“

Die Neufassung verdeutlicht, dass ein Großteil der bisherigen Anwendungsformen künftig nicht mehr als Sachbezug anerkannt wird – in der Folge also für Arbeitgeber und Arbeitnehmer voll steuer- und sozialabgabenpflichtig sind. Während sich die ersten Begrifflichkeiten evtl. noch halbwegs erschließen lassen, können bei einigen Punkten auch Unklarheiten bestehen. Was ist beispielsweise unter einem Geldsurrogat im Kontext des Sachbezugs zu verstehen? Was genau ist eigentlich ein Gutschein und wie unterscheidet sich dieser von einer „Geldkarte“? Welche Geld- bzw. Prepaidkarten können künftig evtl. noch eingesetzt werden?

Da es insbesondere im Hinblick auf die Abgrenzung von Gutscheinen und Kartenprodukten derzeit Unklarheiten sowie z.T. verwirrende Aussagen gibt, haben wir versucht anhand des folgenden Schaubildes der Incentive Marketing Association Europe (IMA Europe) die einzelnen Sachverhalte, Anwendungsformen und Eigenschaften zu erklären sowie einzuordnen. Bei der IMA Europe handelt es sich um den führenden Verband der Incentive- und Benefitsbranche. Die nachfolgende Infografik der Incentive Marketing Association Europe (IMA Europe) sowie darauffolgende Erläuterungen von BONAGO basieren auf bestehenden Drucksachen des Bundestags, des Bundesrats sowie ggf. weiterer Institutionen und Quellen – stellen jedoch ausdrücklich keine Rechts- oder Steuerberatung dar.

 

Steuerfreier Sachbezug Infografik

 


 

[1] Vgl. Beschluss des Bundesrats vom 29.11.2019 – Bundesrat Drucksache 552/19 (Beschluss), S.1
[2] Gesetzesbeschluss des Bundestags vom 08.11.2019 – Bundesrat Drucksache 552/19, S.10
[3] Vgl. hier und im Folgenden: BUNDESFINANZHOF Urteil vom 4.7.2018, VI R 16/17, II. 30
[4] Vgl. BUNDESFINANZHOF Urteil vom 4.7.2018, VI R 16/17, II. 31
[5] Vgl. Gesetzesbeschluss des Bundestags vom 08.11.2019 – Bundesrat Drucksache 552/19, S.10
[6] Vgl. https://www.geldkarte.de/privatkunden/ueber-geldkarte
[7] Vgl. Bericht des Finanzausschusses (7. Ausschuss) des Bundestags vom 07.11.2019 – Bundestag Drucksache 19/14909, S.43 f
[8] Vgl. Bericht des Finanzausschusses (7. Ausschuss) des Bundestags vom 07.11.2019 – Bundestag Drucksache 19/14909, S.44
[9] Bericht des Finanzausschusses (7. Ausschuss) des Bundestags vom 07.11.2019 – Bundestag Drucksache 19/14909, S.44
[10] Gesetzesbeschluss des Bundestags vom 08.11.2019 – Bundesrat Drucksache 552/19, S.10
[11] Vgl. Gesetzesbeschluss des Bundestags vom 08.11.2019 – Bundesrat Drucksache 552/19, S.10
[12] Vgl. Bericht des Finanzausschusses (7. Ausschuss) des Bundestags vom 07.11.2019 – Bundestag Drucksache 19/14909, S.43f
[13] Vgl. https://www.haufe.de/personal/entgelt/benefits-universalgutscheine-als-lohnsteuerfreier-sachbezug_78_559468.html

HR CONTRAST und BONAGO
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HR FITNESS CLUB – Kostenlose Events: Die Motivations-Booster
Mehr Produktivität statt Endless War for Talents

Trotz aller Herausforderungen, denen unsere Gesellschaft und Wirtschaft aktuell gegenüberstehen, bleibt ein Problem uns wie ein Dauerbrenner erhalten: der Fachkräftemangel. Ausgelöst durch den demografischen Wandel und befeuert durch stetiges wirtschaftliches Wachstum, stehen viele Unternehmen vor dem Dilemma, dass sie sich erfolgreich entwickeln könnten, wenn sie nur die richtigen Mitarbeitenden in Quantität und Qualität finden würden. Und so versuchen sie verzweifelt mit Konzepten wie „Performance Recruiting“ manche der Talente in den gleichnamigen „War for Talents“ gegen den Wettbewerb zu gewinnen. Aber es gibt eine viel naheliegendere Lösung: die Motivations- und damit Produktivitätsreserven der bestehenden Belegschaft freisetzen. Und davon gibt es reichlich. Denn es gilt: Nicht weil ich da bin, leiste ich, sondern weil ich motiviert bin, bin ich High Performer. Seien Sie deshalb dabei, wenn wir das Zirkeltraining für die Motivations-Booster im 45. HR FITNESS CLUB 2022 durchführen!

 

Die 45. Eventreihe im HR FITNESS CLUB…

führen wir als Präsenz-Abendevent und WebConference durch. Unsere Sponsoren übernehmen für Sie die Kosten für Catering und den hochwertigen Webinar-Service von HRnetworx. Dadurch bleibt auch dieser Event für Sie kostenlos!

 

21. Juni 2022 | 18:00 – 21:30 Uhr | Präsenzevent

bei BONAGO, Werinherstr. 91, 81541 München

ab 17:30 Uhr – Come Together beim Abendevent am 21.06.22

18:00 Uhr – Begrüßung durch den Initiator Arne Prieß

18:10 Uhr Motivations-Hebel und Voraussetzungen für Power-Performance – Miriam & Dr. Sebastian Spörer (21.06.) und Arne Prieß vom HR CONTRAST-Team

18:40 UhrDigi-Boxenstopp (aconso)

18:50 UhrNichts motiviert mehr als tolle Personalentwicklung – Sebastian Fink, arCanum

19:20 Uhr Generation Z-Boxenstopp – Nachwuchs-Plädoyer

19:30 UhrBiobreak

20:00 UhrÖko-Boxenstopp – HRMgreen-Partner

20:10 Uhr„Workation“ – was ist rechtlich zu beachten bei Work & Vacation? – Marina Bumeder, Dr. Friedrun Domke Friederike Fritzsche und Marcel Heinen, CMS

20:40 Uhr Resilienz-Boxenstopp (YourPrevention)

20:50 UhrLeistung, Kultur und Wertschätzung als treibende Faktoren für Mitarbeitermotivation – Mark Gregg und Joana Maria Barbera Cortada, BONAGO

21:20 UhrHRFC-Challenge Kurzimpuls und Gewinnspiel – HRMgreen

21:30 Uhr Ausblick auf die 46. Eventreihe durch Arne Prieß, Ausklang beim Drink beim Abendevent am 21.06.22

 

29. Juni 2022 | 09:00 – 12:30 Uhr | WebCo

09:00 Uhr – Begrüßung durch den Initiator Arne Prieß

09:10 Uhr Motivations-Hebel und Voraussetzungen für Power-Performance – Miriam & Dr. Sebastian Spörer (21.06.) und Arne Prieß vom HR CONTRAST-Team

09:40 UhrDigi-Boxenstopp (aconso)

09:50 UhrNichts motiviert mehr als tolle Personalentwicklung – Sebastian Fink, arCanum

10:20 Uhr Generation Z-Boxenstopp – Nachwuchs-Plädoyer

10:30 UhrBiobreak

10:45 UhrÖko-Boxenstopp – HRMgreen-Partner

11:00 Uhr„Workation“ – was ist rechtlich zu beachten bei Work & Vacation? – Marina Bumeder, Dr. Friedrun Domke Friederike Fritzsche und Marcel Heinen, CMS

11:30 Uhr Resilienz-Boxenstopp (YourPrevention)

11:40 UhrLeistung, Kultur und Wertschätzung als treibende Faktoren für Mitarbeitermotivation – Mark Gregg und Joana Maria Barbera Cortada, BONAGO

12:10 UhrHRFC-Challenge Kurzimpuls und Gewinnspiel – HRMgreen

12:30 Uhr Ausblick auf die 46. Eventreihe durch Arne Prieß

 

Wir bitten um Verständnis, dass für unsere Events alle Dienstleister (Trainer, Berater, Rechtsanwälte etc. und deren HR Funktionen) und Vertreter von Betriebsräten/ Gewerkschaften als Gäste nicht zugelassen werden.

Bitte beachten Sie, dass unsere Veranstaltungen durch Foto- und ggfs. auch Videoaufnahmen bildlich festgehalten werden. Mit Ihrer Anmeldung erklären Sie sich einverstanden, dass diese Aufnahmen im Nachgang für Werbe- und Pressezwecke (z.B. in sozialen Medien, Presse, Druckprodukten etc.) von uns verwendet werden können.