Gutschein Index 2016: Trends bei Gutscheinen & Coupons

Gutschein Index 2016: Trends bei Gutscheinen & Coupons

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Die Ludwig-Maximilians-Universität München führte mit der Unterstützung der BONAGO Incentive Marketing Group GmbH erstmalig eine Studie mit dem Titel „Gutschein Index 2016: Trends bei Gutscheinen & Coupons – wie werbungtreibende Unternehmen ihre Kunden belohnen!“ durch.

Die Studie widmet sich der Untersuchung von gegenwärtigen Anreizen im Rahmen von Marketingkampagnen. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf dem Einsatz von Gutscheinen und Coupons und soll zukünftig Marketingentscheider wertvolle Erkenntnisse für die tägliche Arbeit liefern. Eine effektive Anreizsetzung sowie die damit verbundene Aufmerksamkeitssteigerung und Wettbewerbsstärkung werden neben den Trends rund um Gutscheine erforscht. Das Konzept der Studie wurde vom Institut für Marketing der Ludwig-Maximilians-Universität mit der Unterstützung von BONAGO erarbeitet. Der Gutschein Index wird in diesem Jahr zum ersten Mal erhoben und soll zukünftig jährlich durchgeführt werden.

Selbstverständlich gewährleistet die Ludwig-Maximilians-Universität vollkommene Anonymität und einen vertraulichen Umgang mit allen Daten.

Teilnehmen konnten bis Juli Geschäftsführer sowie Entscheider aus den Bereichen Marketing und Vertrieb. Die Veröffentlichung der Studienergebnisse erfolgt vorrausichtlich im Februar 2016.

Weitere Informationen zur Studie und den Ergebnissen finden Sie hier.

Eine Vielzahl an möglichen Kanälen steht heutzutage jedem Marketingverantwortlichen zum Erreichen seiner Zielgruppe zur Verfügung – dies birgt, so die Zeitschrift Horizont in der Ausgabe 13-2015, gleichzeitig eine hohe Komplexität. Die Möglichkeiten diese Kanäle für Kampagnen und Werbebotschaften zu nutzen, werden immer intelligenter und ausgereifter. Dabei kann stark personalisierte Werbung vom Endverbraucher schnell als aufdringlich und unheimlich empfunden werden. Die Unwissenheit über technologische Fortschritte, vor allem im Bereich mobile Werbung, und das Gefühl der Überwachung schrecken ab und verhindern im schlimmsten Fall den Kaufimpuls.

Laut Horizont gibt es jedoch auch eindeutige Tendenzen, was Nutzer gerade im Bereich Apps und mobile Werbung akzeptieren und wollen. In einer Umfrage der Defacto Research & Consulting gab die Mehrheit der Befragten mit 56% an, dass sie einfache Apps mit Gutscheinen bevorzugen. Als zusätzliches Plus wird die Direkteinlösung im Laden bewertet. Um diese Gutscheine und Belohnungen zu erhalten, sind Konsumenten sogar bereit, persönliche Daten, wie beispielsweise den Namen und die eigene E-Mail-Adresse preiszugeben. Die neu erworbenen Daten schärfen das Profil des Konsumenten und können von den Marketingentscheidern für weitere Werbekampagnen verwendet werden.

Gutscheine bieten demnach zwei zentrale Vorteile für Werbetreibende im Mobile-Bereich:
1. mehr Anreiz und damit mehr Aktivierung für Kampagnen
2. einfachere Datenbeschaffung bzw. Datenanreicherung

 

Graph

 

Quellen:
Horizont 13-2015. Bitte keine Werbung. S. 30
Defacto Research & Consulting

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Die Hochschule Fresenius hat mit der BurdaDirect-Beteiligung BONAGO Incentive Marketing Group GmbH als Studienpartner eine branchenübergreifende Befragung zum Thema Mitarbeiterbindung und -motivation durchgeführt. Für die Belohnungsstudie wurden Verantwortliche im Bereich Personal aus knapp 600 Unternehmen zum gegenwärtigen Einsatz von Instrumenten der Motivation und Bindung von Mitarbeitern sowie zur Strategieplanung für 2015/2016 befragt.

„Der aktuelle Fachkräftemangel, der demographische Wandel und der daraus resultierende Kampf um Talente sind heute die Herausforderungen im HR-Bereich. Mit dem gezielten Einsatz von Incentives wird Bindung an die eigene Arbeitsgebermarke und damit eine Differenzierung geschaffen“ so Mark Gregg, Geschäftsführer der BONAGO Incentive Marketing Group GmbH.

Positive Anreize führen zu mehr Zufriedenheit bei der Belegschaft, dadurch zu emotionaler und moralischer Bindung an den Arbeitgeber sowie zu Motivation und Leistungssteigerung. Damit steigert dies am Ende die Zufriedenheit der Kunden und führt zu mehr Umsatz. Laut Belohnungsstudie beträgt der im Monat durchschnittlich ausgegebene Wert pro Mitarbeiter 55 Euro. Viele Personalentscheider kennen dabei nicht alle steuerlichen Vorteile – nur 17% der Unternehmen ist beispielsweise die Möglichkeit des steuerfreien Sachbezugs bis 44 Euro im Monat bekannt.

22% der Studienteilnehmer planen in diesem Jahr noch eine Erhöhung ihres Budgets für Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung ein, mehr als 70% möchten mindestens genauso viel dafür ausgeben wie im Vorjahr.

Mehr als 80% erachten Prämien für Arbeitnehmer als sinnvoll und setzen bereits entsprechende Maßnahmen ein. Neben Klassikern wie Firmenfeiern gewinnen innovative Anreize wie Gutscheine (11%) immer mehr an Bedeutung – bevorzugt werden dabei Einkaufs-, Tank- und Universalgutscheine.

Die Ergebnisse der Studie 2015 werden von BONAGO seit dem 18. März exklusiv in der deutschlandweiten Roadshow „HR FITNESS CLUB“ in München, Frankfurt, Köln und Hamburg vorgestellt.

Weitere Informationen zu den Studienergebnissen erhalten Sie hier.

 

 

 

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Die Hochschule Fresenius führte zum ersten Mal die Belohnungsstudie durch, um zu erfahren wie deutsche Unternehmen in der Praxis ihre Mitarbeiter motivieren und binden. Für die Studie wurden  HR-Verantwortliche zu ihrer derzeitigen und zukünftigen Strategie der Mitarbeitermotivation sowie -bindung befragt.

Die Auswertung der Ergebnisse wurde vor kurzem abgeschlossen und gibt spannenden Einblicke für Entscheider im Bereich Personal. Hilfreiche Impulse für das eigene HR-Tagesgeschäft sowie neue Eindrücke über die Instrumente der Mitarbeiterbindung und -motivation des Wettbewerbs runden die Inhalte ab.

Für alle Interessenten gibt es eine kostenlose Zusammenfassung der Belohnungsstudie 2015. Tragen Sie sich hierfür in unser Formular ein und wir senden Ihnen die Ergebnisse per E-Mail zu.

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass die Ausgabe der Ergebnisse an Nicht-Berechtigte und Dienstleister im Bereich Personal, Incentives, Prämien und Zugaben ausgeschlossen ist.

In der Zwischenzeit wurde die Studie erneut durchgeführt und die neuesten Ergebnisse sind hier erhältlich:

Mit der aktuellen Social Trends Studie 2015 zum Thema „Digital Trends 2015“ beleuchtet TOMORROW FOCUS Media unter anderem die Einstellung zur ständigen Verfügbarkeit des Internets und vieles mehr. Die Studie liefert Erkenntnisse für Marketingentscheider zu Konsumverhalten, Mediennutzung und Kundenbedürfnissen. Gerade für sie ist es wichtig, das Verhalten der eigenen Zielgruppe zu kennen, um Maßnahmen und Kampagnen optimal auszusteuern und damit Ziele effizient zu erreichen. Dabei widmet sich die Erhebung auch technologischen Trends wie Wearables, Near Field Communication und Connected Living.

Die Mehrheit der Befragten, jeweils fast 75%, trauen vor allem dem Smartphone und Smart-TV eine steigende Bedeutung in der Mediennutzung zu. Durch diesen Anstieg glauben viele der Teilnehmer auch, dass das Internet spätestens in fünf Jahren immer und überall verfügbar sein wird. Und das vor allem in der Altersgruppe 36+.

Die Mehrheit der Befragten, jeweils fast 75%, trauen vor allem dem Smartphone und Smart-TV eine steigende Bedeutung in der Mediennutzung zu. Durch diesen Anstieg glauben viele der Teilnehmer auch, dass das Internet spätestens in fünf Jahren immer und überall verfügbar sein wird. Und das vor allem in der Altersgruppe 36+.

Die intelligente Steuerung des Eigenheims ist mittlerweile keine ferne Zukunftsmusik mehr und das Interesse ungebrochen. Mit über 60% spricht sich eine klare Mehrheit für diese Technologien aus, in erster Linie wenn es um Warnsysteme und die Steuerung von Geräten geht. Im Gegensatz dazu ist das Interesse an sogenannten „Wearables“, trotz großem Pressecho auf Google Glass, Apple iWatch & Co, noch ausbaufähig. Fast 80% planen keinen Kauf, da sie den zentralen Nachteil in der Ablenkung vom Wesentlichen sehen.

Abschließend lohnt sich noch ein Blick auf das Thema Special Interest Aggregatoren – personalisierte Newsfeeds in sozialen Netzwerken und auf Newsportalen. Gerade hier versuchen Anbieter diese Form der Inhaltsverbreitung zur medialen Verbreitung zu nutzen. Allerdings ziehen fast 74% der User eine eigene Recherche von Informationen vor. Und fast 90% bezeichnen ihre Zahlungsbereitschaft für diese Art der Informationen gering bis nicht vorhanden. Eine große Herausforderung für Portale, Vermarkter und Medienhäuser.

Quelle: Social Trends TOMORROW FOCUS Media PDF

Hohe Fehlzeiten von Mitarbeitern bedeuten für Unternehmen oft höhere Kosten und Gewinneinbußen. Aus diesem Grund beschäftigen sich Personalverantwortliche zunehmend mit dem Thema betriebliche Gesundheitsförderung. Hierbei wird nach geeigneten Strategien und Maßnahmen gesucht, um die Gesundheit der Mitarbeiter langfristig zu sichern.

Unter dem Titel „Erfolgreiche Unternehmen von morgen – gesunde Zukunft heute gestalten“ veröffentlichte das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) in Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld und der Beuth Hochschule für Technik Berlin auch 2014 wieder den jährlichen Fehlzeiten Report. Das jährlich erscheinende Fachbuch enthält neben Praxisbeispielen und analytischen Beiträgen von renommierten Wissenschaftlern reichhaltige Daten und Analysen zu den krankheitsbedingten Fehlzeiten deutscher Arbeitnehmer. Dabei ziehen die Autoren unter anderem beim Krankheitsstand Vergleiche zwischen den Bundesländern und verschiedenen Wirtschaftszweigen. Eine Auflistung der wichtigsten Krankheitsarten für Arbeitsunfähigkeit sowie die Häufigkeit von Fehlzeiten in Abhängigkeit zur Betriebsgröße und zur Berufsgruppe sind ebenfalls Bestandteil des Fehlzeiten Reports.

Mit dem diesjährigen Leitthema lenkt der Fehlzeiten Report die Aufmerksamkeit auf die zunehmende gesundheitliche Belastung deutscher Arbeitnehmer. Denn der gesellschaftliche Wandel birgt nicht nur Herausforderungen für Arbeitgeber in Form von Fachkräftemangel und einer immer älter werdenden Belegschaft, sondern fordert auch von Arbeitnehmern höhere Flexibilität. Um dieser gewünschten Flexibilität gerecht werden zu können, erheben Arbeitnehmer häufiger Ansprüche auf eine betriebliche Gesundheitspolitik. Aus diesem Grund stellt der Fehlzeiten Report in diesem Jahr ein geeignetes Begleitmittel zum Aufbau eines betrieblichen Gesundheitsmanagements dar.

Analysen im Fehlzeiten Report belegen unter anderem, dass der Krankenstand mit zunehmendem Alter steigt. Denn ältere Beschäftigte sind laut Studie zwar seltener, dafür aber länger krank. Die jüngere Generation hingegen meldet sich öfter, aber für kürzere Zeit krank. Zu den häufigsten Krankheitsarten, die zu Arbeitsunfähigkeit führen, zählten psychische Erkrankungen und Atemwegserkrankungen.
Bei den Lebensstilen hat die Umfrage jedoch kaum Unterschiede zwischen der Babyboomer-Generation und der Generation Y festgestellt. Für beide Altersgruppen zählen Gesundheit und Familie zu den wichtigsten Zielen im Leben, während die Statusorientierung weit abgeschlagen war.

Ergebnisse, Handlungsvorschläge und weitere Informationen zur Studie Fehlzeiten Report 2014 finden Sie auf der Webseite des Wissenschaftlichen Instituts der AOK.

Stärkung der Mitarbeiterbindung in der Hotellerie & Gastronomie mit wiederaufladbarer Gutscheinkarte

Erfahren Sie, vor welchen Herausforderungen unsere Kunden standen und wie sie diese mit den Belohnungslösungen von BONAGO einfacher meistern konnten. Erhalten Sie einen Einblick in die Ausgangsposition unseres Kunden und die Ergebnisse, die er nach Einführung erzielen konnte.

In dieser Fallstudie möchten wir Entscheidern im Bereich Personal zeigen, wie das Hotel einer internationalen Kette mit Einführung eines innovativen Prämienprogramms die Motivation und Bindung von Mitarbeitern steigerte.

Füllen Sie einfach unser Kontaktformular aus und wir senden Ihnen die vollständige Fallstudie per Mail zu.

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass die Ausgabe unserer Fallstudien an Nicht-Berechtigte und Dienstleister im Bereich Incentives, Prämien und Zugaben ausgeschlossen ist.

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Eine Studie der TOMORROW FOCUS Media gibt Aufschluss über die Nutzung von Social Media in Deutschland. Jeder der Teilnehmer der Panel-Befragung gab an, in mindestens einem sozialen Netzwerk aktiv zu sein. Lieblingsportal der Deutschen ist Facebook. Rund 83% der Befragten nutzen dieses Netzwerk, ~26% nach eigenen Angaben sogar permanent. XING, bei der Nutzung insgesamt auf Platz 3 (~34%), wird hauptsächlich mindestens einmal in der Woche (~26%) oder seltener genutzt (~29%).

Wie schon der ICR Social Media Recruiting Report 2013 festgestellt hat, ist XING mit Abstand die erste Wahl beim proaktiven Recruiting in Sozialen Netzwerken bei Arbeitgebern.

Die Nutzung findet zumeist auf einem Laptop (~70%) oder Smartphone (~56%) statt. Der klassische PC liegt nur noch auf Platz 3 (~55%). Interessant für alle Werbung-schaltenden Unternehmen: Werbeanzeigen empfinden ~14% der Befragten als positiv. Rund 20% der Teilnehmer haben daraufhin schon mindestens einmal etwas gekauft. Werbung oder Advertorials sollten also nach Möglichkeit immer für eine Ansicht über ein Smartphone optimiert sein.

Die Studie gibt auch Anregung zur Optimierung von Unternehmensprofilen in Social Media. Diese werden als attraktiv angesehen, wenn sie folgenden Nutzen bieten: Information wünschen sich ~70%, Coupons ~62% und einen wirklich direkten Kundendialog ~56% der Teilnehmer. Coupons beispielsweise können gezielt an das Unternehmen angepasst werden, bieten einen Mehrwert und steigern die Attraktivität des Produktes.