Praktikumsbericht –
Lena H. l Vertriebsmarketing

Inhalt:

Praktikumsbericht –
Lena H. l Vertriebsmarketing

Name: Lena Higel
Hochschule: Hochschule Offenburg
Studienfach: Medien- und Informationswesen
Praktikumszeitraum: 01.03.2017 – 31.08.2017
Praktikumsdauer: 6 Monate
Abteilung: Vertriebsmarketing

Warum hast Du Dich für ein Praktikum bei BONAGO entschieden?

Durch eine Kommilitonin wurde ich auf BONAGO aufmerksam. Nachdem ich mich auf der Homepage genauer über das Unternehmen und das Stellenangebot informiert hatte, folgte nach meiner Bewerbungseinreichung ein Telefoninterview mit Marco Popp, Head of Marketing. Die Aussicht auf ein Praktikum im Bereich Marketing in einem jungen, dynamischen Unternehmen gefiel mir. Auch die beschriebenen Aufgaben in der Praktikumsausschreibung sprachen mich sehr an.

Was waren Deine zentralen Aufgaben?

  • Selbständige Durchführung von Projekten im Bereich Broschüren-, Flyer-, Online-Werbemittel und Werbemittelgestaltung
  • Organisation, Vorbereitung und Nachbereitung von Messen und Events
  • Mitarbeit an SEA-Maßnahmen im Online-Marketing
  • Schreiben und Gestalten von Content-Bausteinen sowie Pflege mittels Content Management System WordPress
  • Konzeption von Leitfäden und Prozessketten im Online-Marketing und CRM
  • Datenbankrecherche und Pflege der Kontakte im CRM-System
  • Gestaltung und Druck von Mitarbeiter- und Musterkarten

Gab es ein Highlight/ eine Besonderheit während deines Praktikums?

Während meiner Zeit bei BONAGO gab es einige Highlights. Ein Highlight war sicherlich die PERSONAL Süd in Stuttgart, auf der ich 2 Tage dabei sein durfte. Hier durften wir Akquise über das Messegelände betreiben und haben potentielle Kunden und Interessenten auf BONAGO aufmerksam gemacht.  Außerdem durfte ich bei einem externen Kundentermin mit dabei sein. Es war sehr spannend zu sehen, wie unser Produkt bei den Kunden ankommt und wie die Sales-Kollegen dieses präsentieren.

Wie verliefen die Einarbeitung und die Betreuung? Gab es regelmäßiges Feedback?

Die Einarbeitung verlief sehr gut. Eingelernt wurde ich von einer anderen Praktikantin, die am Ende ihres Praktikums im Bereich Marketing bei BONAGO stand. Auch mein Betreuer nahm sich sehr viel Zeit, um mir alle Prozesse zu zeigen.
Ganz am Anfang des Praktikums erhält man außerdem verschiedene Schulungen, in denen man sich mit dem CRM-System vertraut macht. Es gibt auch immer „Umläufe“ in den anderen Abteilungen, um deren Aufgabenbereiche und Arbeitsprozesse näher kennenzulernen.
Zur Hälfte des Praktikums gibt es ein Feedbackgespräch mit dem Betreuer, in dem Wünsche etc. geäußert werden können. Aber nicht nur die Kollegen aus dem direkten Team, sondern auch alle anderen Kollegen hatten stets ein offenes Ohr, standen für Fragen immer zur Verfügung und halfen gerne weiter.

Wie lautet Dein persönliches Fazit zum Praktikum bei BONAGO?

Nach 6 Monaten bei BONAGO blicke ich etwas wehmütig auf meinen Abschied. Meine Erfahrungen bei BONAGO sind durchweg positiv. Ich konnte viel lernen und viel Verschiedenes sehen, da die Projekte sehr unterschiedlich waren. Mir gefiel, dass man seine eigenen Projekte hatte und diese auch selbständig durchführen durfte.
Außerdem fand ich es sehr bereichernd auch in andere Abteilungen zu schnuppern und so die verschiedenen Zusammenhänge bei BONAGO besser zu verstehen und zu kombinieren. Die kollegiale Atmosphäre ermöglichte eine gute Zusammenarbeit in einem jungen und dynamischen Team, in dem man sich stets sehr wohl gefühlt hat.

Und jetzt? Was machst Du im Anschluss an das Praktikum?

Für mich geht nun mein Studium in Offenburg weiter.

 

Dieser Beitrag ist teil der Artikelserie Praktikumsberichte.

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AutorIn:

Sebastian Dieser

Seit 2013 ist Sebastian Dieser Teil von BONAGO – als Spezialist für redaktionelle Arbeit im Bereich Marketing. Zu seinen Kerngebieten gehören die Neukundengewinnung, Kundenbindung und Consumer Promotions. Als Marketing-Enthusiast ist er im ständigen Austausch mit Branchenkollegen, meist auf Messen wie der dmexco oder auf Marketing-Foren, stets auf der Suche nach dem neuesten Trend. Seine Begeisterung über etwaige Marketingtools und Incentives kann er kaum zurückhalten, sodass er schon den ein oder andere Kollegen überredet hat, seinen Lieblingsincentive - den Fotoshootinggutschein – mit ihm einzulösen.